Pottenstein
Forchheimer Str. 1, 91278 Pottenstein, Deutschland
Forchheimer Str. 1 | Teufelshöhle & Anfahrt
Forchheimer Str. 1 ist nicht nur eine Adresse, sondern die offizielle Postadresse des Zweckverbands Teufelshöhle in Pottenstein. Die eigentliche Schauhöhle liegt an der Pegnitzer Straße 100, wird täglich geöffnet und zieht Besucherinnen und Besucher in die Fränkische Schweiz, eine der bekanntesten Urlaubsregionen Nordbayerns. Wer diese Location sucht, findet also keine klassische Eventhalle, sondern ein Naturerlebnis mit klaren Service-Strukturen: telefonische Erreichbarkeit, Ticketverkauf vor Ort, Parkplatz direkt an der Höhle und ein Programm aus Führungen, Kulturveranstaltungen, Kinderangeboten und Heilstollentherapie. Gerade die Kombination aus geographischer Lage, touristischer Relevanz und praktischer Besucherführung macht diesen Ort zu einem starken SEO-Thema für alle, die nach Adresse, Anfahrt, Parken, Tickets oder Öffnungszeiten suchen. Für Pottenstein ist die Teufelshöhle zudem weit mehr als ein Ausflugsziel: Sie ist ein fester Teil der regionalen Identität und ein Publikumsmagnet, der Natur, Geschichte und Erlebnis in einer außergewöhnlichen Form verbindet. ([pottenstein.de](https://www.pottenstein.de/teufelshoehle/kontakt))
Anfahrt, Parken und Lage der Teufelshöhle Pottenstein
Die Teufelshöhle liegt inmitten der Urlaubsregion Fränkische Schweiz und damit genau dort, wo viele Menschen einen Tagesausflug mit landschaftlichem Reiz, Höhlenbesuch und regionalem Kulturprogramm verbinden. Laut offizieller Anfahrtsseite ist die Höhle verkehrsgünstig über die Bundesstraße B470 erreichbar, etwa 2 Kilometer südöstlich von Pottenstein. Für die Navigation wird die Adresse Pegnitzer Straße 100 beziehungsweise für das Navi Schüttersmühle 5 genannt. Direkt vor der Teufelshöhle befindet sich ein kostenpflichtiger Parkplatz, was den Besuch für Familien, Reisegruppen und spontane Ausflügler besonders praktisch macht. Wer mit dem Auto anreist, profitiert außerdem von der Lage im Städtedreieck Nürnberg, Bayreuth und Bamberg, weil die Höhle damit als Ziel für kurze und mittlere Anfahrtswege attraktiv bleibt. Auch die Bahnanbindung ist im weiteren Sinn relevant: Als nächste Bahnhöfe werden Pegnitz mit rund 10 Kilometern Entfernung und Ebermannstadt mit rund 25 Kilometern genannt. Für die Autobahnanfahrt verweist die offizielle Seite auf die A9 mit den Anschlussstellen Pegnitz oder Trockau sowie auf die A73 mit der Anschlussstelle Forchheim Süd. Diese Kombination aus Autobahn, Bundesstraße, Parkplatz und klarer Beschilderung ist wichtig, weil die Suche nach der Höhle häufig mit Keywords wie Anfahrt, Parkplatz und Lage verbunden ist. Für die Suchintention ist außerdem hilfreich, dass die Teufelshöhle nicht isoliert liegt, sondern in einem touristisch starken Umfeld, in dem Natur, Wandern, Felsen und weitere Freizeitangebote eng zusammenwirken. Wer einen Besuch plant, sollte deshalb sowohl den Zielort selbst als auch die regionale Anbindung im Blick behalten. Das macht Forchheimer Str. 1 als Postadresse zwar zum Einstiegspunkt, der eigentliche Besuch beginnt aber erst an der Höhle selbst, wo Service, Orientierung und Parken nahtlos ineinandergreifen. ([pottenstein.de](https://www.pottenstein.de/teufelshoehle/anfahrt))
Tickets, Öffnungszeiten und Führungen vor Ort
Bei der Teufelshöhle steht das Erlebnis klar im Mittelpunkt, aber ebenso wichtig sind die praktischen Besuchsregeln. Die Höhle ist täglich von 9.00 bis 16.30 Uhr geöffnet, und der letzte Einlass ist um 16.30 Uhr. Eine Besichtigung ist ausschließlich im Rahmen einer Führung möglich, wobei je nach Besucheraufkommen durchgehend Führungen stattfinden. Für Einzelpersonen, Familien und Gruppen bis 14 Personen ist keine Reservierung nötig; Tickets werden ausschließlich vor Ort an der Höhlenkasse vergeben. Erst ab Gruppen mit 15 Personen ist eine Reservierung erforderlich, die telefonisch, über das Kontaktformular oder per E-Mail erfolgen kann. Diese Struktur ist für Besucherinnen und Besucher sehr angenehm, weil sie spontane Ausflüge ermöglicht und dennoch genug Planbarkeit für größere Gruppen bietet. Die reguläre Führung dauert laut Preis- und Informationsseite etwa 45 Minuten, während der Rundgang insgesamt mit 45 bis 60 Minuten beschrieben wird. Gleichzeitig sollten Gäste wissen, dass rund 400 Stufen zu bewältigen sind, auch wenn die Höhle als gut ausgebaut und leicht begehbar beschrieben wird. Bei den Eintrittspreisen nennt die offizielle Seite 9,00 Euro für Erwachsene ab 16 Jahren, 5,00 Euro für Kinder von 4 bis 15 Jahren, 25,00 Euro für die Familienkarte sowie 1,00 Euro für Hunde. Gruppenpreise und ermäßigte Tarife sind ebenfalls vorgesehen, und außerhalb der regulären Öffnungszeiten können auf Anfrage Führungen stattfinden, wobei ein Mindestbetrag von 170,00 Euro erhoben wird. Sehr hilfreich für die Planung ist außerdem die Temperatur: In der Höhle herrschen konstant 9 Grad Celsius, im Vorraum rund 12 Grad, weshalb eine Jacke auch im Sommer sinnvoll ist. Für Fotos gilt die Regel ohne Blitz, damit die Fledermäuse geschützt werden und das Besucherlebnis angenehm bleibt. Wer mit Kindern kommt, erhält zusätzlich den Hinweis, dass der Besuch ab etwa 4 Jahren empfohlen wird. Genau diese klaren und transparenten Besucherinformationen machen die Teufelshöhle zu einer sehr gut planbaren Ausflugs- und Erlebnislocation. ([pottenstein.de](https://www.pottenstein.de/teufelshoehle/kontakt))
Rundgang, Tropfsteine und der Barbarossadom
Der eigentliche Reiz der Teufelshöhle liegt im Rundgang selbst, denn hier verbinden sich Naturgeschichte, räumliche Dimension und eindrucksvolle Formationen zu einem sehr starken Erlebnis. Die Höhle gilt als größte der rund 1000 Höhlen der Fränkischen Schweiz und wird von der Stadt Pottenstein außerdem als größte Schauhöhle Süddeutschlands hervorgehoben. Ihre Gesamtlänge beträgt rund 3000 Meter, von denen etwa die Hälfte im Rahmen einer Führung für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Schon der Eingang ist spektakulär: Die gewaltige Eingangspforte wird als Verbindung zwischen Ober- und Unterwelt beschrieben, was die Bildsprache der Location besonders stark macht und zugleich die besondere Atmosphäre erklärt. Während der Führung erleben Gäste Tropfsteine in unterschiedlichsten Formen, darunter Stalaktiten, Stalagmiten und zusammengewachsene Stalagnaten. Hinzu kommen Sinterröhrchen, Sinterfahnen und der gewaltige Barbarossabart, also jene feinen und doch mächtigen mineralischen Strukturen, die der Höhle ihre unverwechselbare Ästhetik geben. Die Höhle ist so ausgebaut, dass sie sich gut begehen lässt, aber die 400 Stufen machen deutlich, dass hier kein flacher Spaziergang wartet, sondern ein echter Weg in die Unterwelt. Die konstante Temperatur von 9 Grad Celsius verstärkt das Gefühl, in eine andere Welt einzutreten, und macht den Rundgang im Sommer ebenso reizvoll wie im Winter. Besonders bekannt ist auch das riesige Skelett eines echten Höhlenbären, das in der Teufelshöhle zu sehen ist. In den Sonderführungen wird der Barbarossadom als schönster Raum hervorgehoben, ein Bereich mit besonders eindrucksvollen großen Tropfsteinen, in dem die Führung auch einmal die normalen Wege verlässt und geheime Gänge der Höhlenführer genutzt werden. Genau diese Mischung aus wissenschaftlich erklärbarer Naturbildung, emotionalem Staunen und fast mystischer Atmosphäre ist es, die die Teufelshöhle so stark von anderen Ausflugszielen unterscheidet. Wer nach Begriffen wie Rundgang, Beste Plätze, Besonderheiten oder Tropfsteine sucht, findet hier ein sehr reiches Erlebnis, das sich nicht auf einen kurzen Blick reduzieren lässt, sondern Schritt für Schritt erschlossen werden will. ([pottenstein.de](https://www.pottenstein.de/teufelshoehle/rundgang))
Geschichte, Entstehung und Erschließung der Höhle
Die Teufelshöhle ist nicht nur ein Ort der Schau, sondern auch ein Ort mit geologischer Tiefe und historischer Entwicklung. Die Entstehung der gesamten Landschaft reicht laut offizieller Erklärung bis etwa 150 Millionen Jahre zurück, als die Fränkische Schweiz und der Rest Süddeutschlands von einem flachen Meer bedeckt waren. Im Weißen Jura lagerten sich Kalk und Sedimente am Meeresboden ab und schufen damit die geologische Grundlage für die heutige Region. Die eigentliche Höhle selbst entstand dann erst in den letzten 2,5 Millionen Jahren. Verwerfungen erzeugten Klüfte und Spalten, die mit kohlensäurehaltigem Grundwasser gefüllt waren. Dieses Wasser konnte Kalk- und Dolomitgestein lösen, wodurch große Hohlräume entstanden. Später sank durch die Vertiefung des vorgelagerten Weihersbachtales der Grundwasserspiegel ab, sodass große Teile der Hohlräume trocken fielen. Erst danach setzten die Raumerweiterung und die Tropfsteinbildung ein, die bis heute andauern. Besonders eindrucksvoll ist dabei der sehr langsame Prozess der Tropfsteinbildung: Laut offizieller Seite wächst ein Tropfstein in der Teufelshöhle nur etwa einen Millimeter in 13 Jahren. Auch die historische Erschließung ist gut dokumentiert. Der heutige Zugangsbereich war den Einheimischen seit Jahrhunderten als Teufelsloch bekannt, wurde 1829 vom Bamberger Geschichtsschreiber Joseph Heller erstmals erwähnt und 1901 durch Adalbert Neischl vermessen. Bis 1922 herrschte bei Fachleuten die Meinung vor, dass hinter der Abschlusswand keine Fortsetzung liege. Hans Brand vermutete jedoch eine Erweiterung, grub im Oktober 1922 mit Unterstützung der Stadt Pottenstein und eines privaten Geldgebers weiter und fand nach neun Metern den natürlichen Verlauf der Höhle. Anschließend zeigte sich, dass die Höhle viel größer war als erwartet und aus drei Stockwerken besteht. Durch Sprengungen und Erschließungsarbeiten wurden auch Verbindungsgänge begehbar gemacht, teils über 100 Meter lang. Diese Erschließung ist ein gutes Beispiel dafür, wie aus einem schwer zugänglichen Hohlraum eine heute erlebbare Schauhöhle wurde. Für Nutzerinnen und Nutzer, die nach Geschichte, Entstehung oder Hintergrund suchen, ist genau diese Verbindung von Naturprozess und menschlicher Entdeckung besonders wichtig, weil sie den Ort als gewachsenes Kultur- und Naturerbe verständlich macht. ([pottenstein.de](https://www.pottenstein.de/teufelshoehle/entstehung))
Kultur, Kinderkultur und Heilstollentherapie
Die Teufelshöhle ist nicht nur tagsüber ein Ausflugsziel, sondern auch abends eine Bühne für besondere Formate. Von Mai bis September bietet die Stadt Pottenstein das Programm Kultur in der Teufelshöhle und Kinderkultur in der Teufelshöhle an. Das Spektrum reicht von Höhlenkonzerten bis zu Theatervorstellungen und nutzt den Vorraum der Höhle als außergewöhnlichen Veranstaltungsort. Die Kulturveranstaltungen beginnen um 20.00 Uhr, die Kinderkultur um 18.00 Uhr, Einlass und Abendkasse sind jeweils eine halbe Stunde vorher. Ein besonders relevanter Punkt ist die konstante Temperatur von rund 12 Grad im Vorraum, die den Raum auch als besondere Veranstaltungsumgebung definiert. Außerdem finden die Veranstaltungen bei jedem Wetter statt, was den Eventcharakter zusätzlich planbar macht. Die Eintrittspreise sind klar definiert, und für Gruppen ab zehn Personen gibt es Sonderkonditionen. Der Kartenvorverkauf erfolgt über das Tourismusbüro Pottenstein, wodurch die lokale Verwaltung und das Freizeitangebot eng miteinander verbunden bleiben. Für Familien ist auch das Kinderprogramm spannend: Auf der offiziellen Kinderseite wird von einer schaurig-schönen Entdeckerreise in das Reich der Finsternis gesprochen, geeignet für Schulkinder im Alter von 6 bis 11 Jahren. Mit Stirnlampen ausgerüstet erkunden die Kinder die Höhle, hören ein regionales Märchen, erhalten am Ende ein Erinnerungsgeschenk und erleben die Unterwelt altersgerecht und spielerisch. Zusätzlich weist die Höhle auf Sonderführungen zwischen Mai und Oktober hin, darunter historische Führungen und Kinderführungen mit Stirnlampe. Ein weiterer besonderer Aspekt ist die Heilstollentherapie. Die Teufelshöhle ist Mitglied im Deutschen Heilstollenverband und bietet in der warmen Jahreszeit eine spezielle Atemkur im Schoß der Erde an. Als genannte Anwendungsfelder werden unter anderem Asthma bronchiale, chronische Bronchitis, Heuschnupfen, Keuchhusten, allergische Hautkrankheiten, Raucherentwöhnung, Burn-out und die Prophylaxe bei Schlafstörungen aufgeführt. Diese Therapiezeiten liegen von April bis Ende Oktober täglich zwischen 10.00 und 12.00 Uhr oder zwischen 14.00 und 16.00 Uhr. Für die Suchintentionen Kultur, Kinder, Gesundheit und Besonderheiten ist die Teufelshöhle deshalb besonders vielseitig, weil sie weit über den klassischen Höhlenbesuch hinaus ein breites Nutzungsspektrum abbildet. In Kombination mit der offiziellen Meldung, dass die Teufelshöhle in einem Ranking auf Platz 1 der besten Schauhöhlen Deutschlands gelandet ist, entsteht ein Standortprofil mit hoher Aufmerksamkeit, starker Differenzierung und sehr guter lokaler Relevanz. ([pottenstein.de](https://www.pottenstein.de/teufelshoehle/kultur-und-kinderkultur))
Quellen:
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Forchheimer Str. 1 | Teufelshöhle & Anfahrt
Forchheimer Str. 1 ist nicht nur eine Adresse, sondern die offizielle Postadresse des Zweckverbands Teufelshöhle in Pottenstein. Die eigentliche Schauhöhle liegt an der Pegnitzer Straße 100, wird täglich geöffnet und zieht Besucherinnen und Besucher in die Fränkische Schweiz, eine der bekanntesten Urlaubsregionen Nordbayerns. Wer diese Location sucht, findet also keine klassische Eventhalle, sondern ein Naturerlebnis mit klaren Service-Strukturen: telefonische Erreichbarkeit, Ticketverkauf vor Ort, Parkplatz direkt an der Höhle und ein Programm aus Führungen, Kulturveranstaltungen, Kinderangeboten und Heilstollentherapie. Gerade die Kombination aus geographischer Lage, touristischer Relevanz und praktischer Besucherführung macht diesen Ort zu einem starken SEO-Thema für alle, die nach Adresse, Anfahrt, Parken, Tickets oder Öffnungszeiten suchen. Für Pottenstein ist die Teufelshöhle zudem weit mehr als ein Ausflugsziel: Sie ist ein fester Teil der regionalen Identität und ein Publikumsmagnet, der Natur, Geschichte und Erlebnis in einer außergewöhnlichen Form verbindet. ([pottenstein.de](https://www.pottenstein.de/teufelshoehle/kontakt))
Anfahrt, Parken und Lage der Teufelshöhle Pottenstein
Die Teufelshöhle liegt inmitten der Urlaubsregion Fränkische Schweiz und damit genau dort, wo viele Menschen einen Tagesausflug mit landschaftlichem Reiz, Höhlenbesuch und regionalem Kulturprogramm verbinden. Laut offizieller Anfahrtsseite ist die Höhle verkehrsgünstig über die Bundesstraße B470 erreichbar, etwa 2 Kilometer südöstlich von Pottenstein. Für die Navigation wird die Adresse Pegnitzer Straße 100 beziehungsweise für das Navi Schüttersmühle 5 genannt. Direkt vor der Teufelshöhle befindet sich ein kostenpflichtiger Parkplatz, was den Besuch für Familien, Reisegruppen und spontane Ausflügler besonders praktisch macht. Wer mit dem Auto anreist, profitiert außerdem von der Lage im Städtedreieck Nürnberg, Bayreuth und Bamberg, weil die Höhle damit als Ziel für kurze und mittlere Anfahrtswege attraktiv bleibt. Auch die Bahnanbindung ist im weiteren Sinn relevant: Als nächste Bahnhöfe werden Pegnitz mit rund 10 Kilometern Entfernung und Ebermannstadt mit rund 25 Kilometern genannt. Für die Autobahnanfahrt verweist die offizielle Seite auf die A9 mit den Anschlussstellen Pegnitz oder Trockau sowie auf die A73 mit der Anschlussstelle Forchheim Süd. Diese Kombination aus Autobahn, Bundesstraße, Parkplatz und klarer Beschilderung ist wichtig, weil die Suche nach der Höhle häufig mit Keywords wie Anfahrt, Parkplatz und Lage verbunden ist. Für die Suchintention ist außerdem hilfreich, dass die Teufelshöhle nicht isoliert liegt, sondern in einem touristisch starken Umfeld, in dem Natur, Wandern, Felsen und weitere Freizeitangebote eng zusammenwirken. Wer einen Besuch plant, sollte deshalb sowohl den Zielort selbst als auch die regionale Anbindung im Blick behalten. Das macht Forchheimer Str. 1 als Postadresse zwar zum Einstiegspunkt, der eigentliche Besuch beginnt aber erst an der Höhle selbst, wo Service, Orientierung und Parken nahtlos ineinandergreifen. ([pottenstein.de](https://www.pottenstein.de/teufelshoehle/anfahrt))
Tickets, Öffnungszeiten und Führungen vor Ort
Bei der Teufelshöhle steht das Erlebnis klar im Mittelpunkt, aber ebenso wichtig sind die praktischen Besuchsregeln. Die Höhle ist täglich von 9.00 bis 16.30 Uhr geöffnet, und der letzte Einlass ist um 16.30 Uhr. Eine Besichtigung ist ausschließlich im Rahmen einer Führung möglich, wobei je nach Besucheraufkommen durchgehend Führungen stattfinden. Für Einzelpersonen, Familien und Gruppen bis 14 Personen ist keine Reservierung nötig; Tickets werden ausschließlich vor Ort an der Höhlenkasse vergeben. Erst ab Gruppen mit 15 Personen ist eine Reservierung erforderlich, die telefonisch, über das Kontaktformular oder per E-Mail erfolgen kann. Diese Struktur ist für Besucherinnen und Besucher sehr angenehm, weil sie spontane Ausflüge ermöglicht und dennoch genug Planbarkeit für größere Gruppen bietet. Die reguläre Führung dauert laut Preis- und Informationsseite etwa 45 Minuten, während der Rundgang insgesamt mit 45 bis 60 Minuten beschrieben wird. Gleichzeitig sollten Gäste wissen, dass rund 400 Stufen zu bewältigen sind, auch wenn die Höhle als gut ausgebaut und leicht begehbar beschrieben wird. Bei den Eintrittspreisen nennt die offizielle Seite 9,00 Euro für Erwachsene ab 16 Jahren, 5,00 Euro für Kinder von 4 bis 15 Jahren, 25,00 Euro für die Familienkarte sowie 1,00 Euro für Hunde. Gruppenpreise und ermäßigte Tarife sind ebenfalls vorgesehen, und außerhalb der regulären Öffnungszeiten können auf Anfrage Führungen stattfinden, wobei ein Mindestbetrag von 170,00 Euro erhoben wird. Sehr hilfreich für die Planung ist außerdem die Temperatur: In der Höhle herrschen konstant 9 Grad Celsius, im Vorraum rund 12 Grad, weshalb eine Jacke auch im Sommer sinnvoll ist. Für Fotos gilt die Regel ohne Blitz, damit die Fledermäuse geschützt werden und das Besucherlebnis angenehm bleibt. Wer mit Kindern kommt, erhält zusätzlich den Hinweis, dass der Besuch ab etwa 4 Jahren empfohlen wird. Genau diese klaren und transparenten Besucherinformationen machen die Teufelshöhle zu einer sehr gut planbaren Ausflugs- und Erlebnislocation. ([pottenstein.de](https://www.pottenstein.de/teufelshoehle/kontakt))
Rundgang, Tropfsteine und der Barbarossadom
Der eigentliche Reiz der Teufelshöhle liegt im Rundgang selbst, denn hier verbinden sich Naturgeschichte, räumliche Dimension und eindrucksvolle Formationen zu einem sehr starken Erlebnis. Die Höhle gilt als größte der rund 1000 Höhlen der Fränkischen Schweiz und wird von der Stadt Pottenstein außerdem als größte Schauhöhle Süddeutschlands hervorgehoben. Ihre Gesamtlänge beträgt rund 3000 Meter, von denen etwa die Hälfte im Rahmen einer Führung für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Schon der Eingang ist spektakulär: Die gewaltige Eingangspforte wird als Verbindung zwischen Ober- und Unterwelt beschrieben, was die Bildsprache der Location besonders stark macht und zugleich die besondere Atmosphäre erklärt. Während der Führung erleben Gäste Tropfsteine in unterschiedlichsten Formen, darunter Stalaktiten, Stalagmiten und zusammengewachsene Stalagnaten. Hinzu kommen Sinterröhrchen, Sinterfahnen und der gewaltige Barbarossabart, also jene feinen und doch mächtigen mineralischen Strukturen, die der Höhle ihre unverwechselbare Ästhetik geben. Die Höhle ist so ausgebaut, dass sie sich gut begehen lässt, aber die 400 Stufen machen deutlich, dass hier kein flacher Spaziergang wartet, sondern ein echter Weg in die Unterwelt. Die konstante Temperatur von 9 Grad Celsius verstärkt das Gefühl, in eine andere Welt einzutreten, und macht den Rundgang im Sommer ebenso reizvoll wie im Winter. Besonders bekannt ist auch das riesige Skelett eines echten Höhlenbären, das in der Teufelshöhle zu sehen ist. In den Sonderführungen wird der Barbarossadom als schönster Raum hervorgehoben, ein Bereich mit besonders eindrucksvollen großen Tropfsteinen, in dem die Führung auch einmal die normalen Wege verlässt und geheime Gänge der Höhlenführer genutzt werden. Genau diese Mischung aus wissenschaftlich erklärbarer Naturbildung, emotionalem Staunen und fast mystischer Atmosphäre ist es, die die Teufelshöhle so stark von anderen Ausflugszielen unterscheidet. Wer nach Begriffen wie Rundgang, Beste Plätze, Besonderheiten oder Tropfsteine sucht, findet hier ein sehr reiches Erlebnis, das sich nicht auf einen kurzen Blick reduzieren lässt, sondern Schritt für Schritt erschlossen werden will. ([pottenstein.de](https://www.pottenstein.de/teufelshoehle/rundgang))
Geschichte, Entstehung und Erschließung der Höhle
Die Teufelshöhle ist nicht nur ein Ort der Schau, sondern auch ein Ort mit geologischer Tiefe und historischer Entwicklung. Die Entstehung der gesamten Landschaft reicht laut offizieller Erklärung bis etwa 150 Millionen Jahre zurück, als die Fränkische Schweiz und der Rest Süddeutschlands von einem flachen Meer bedeckt waren. Im Weißen Jura lagerten sich Kalk und Sedimente am Meeresboden ab und schufen damit die geologische Grundlage für die heutige Region. Die eigentliche Höhle selbst entstand dann erst in den letzten 2,5 Millionen Jahren. Verwerfungen erzeugten Klüfte und Spalten, die mit kohlensäurehaltigem Grundwasser gefüllt waren. Dieses Wasser konnte Kalk- und Dolomitgestein lösen, wodurch große Hohlräume entstanden. Später sank durch die Vertiefung des vorgelagerten Weihersbachtales der Grundwasserspiegel ab, sodass große Teile der Hohlräume trocken fielen. Erst danach setzten die Raumerweiterung und die Tropfsteinbildung ein, die bis heute andauern. Besonders eindrucksvoll ist dabei der sehr langsame Prozess der Tropfsteinbildung: Laut offizieller Seite wächst ein Tropfstein in der Teufelshöhle nur etwa einen Millimeter in 13 Jahren. Auch die historische Erschließung ist gut dokumentiert. Der heutige Zugangsbereich war den Einheimischen seit Jahrhunderten als Teufelsloch bekannt, wurde 1829 vom Bamberger Geschichtsschreiber Joseph Heller erstmals erwähnt und 1901 durch Adalbert Neischl vermessen. Bis 1922 herrschte bei Fachleuten die Meinung vor, dass hinter der Abschlusswand keine Fortsetzung liege. Hans Brand vermutete jedoch eine Erweiterung, grub im Oktober 1922 mit Unterstützung der Stadt Pottenstein und eines privaten Geldgebers weiter und fand nach neun Metern den natürlichen Verlauf der Höhle. Anschließend zeigte sich, dass die Höhle viel größer war als erwartet und aus drei Stockwerken besteht. Durch Sprengungen und Erschließungsarbeiten wurden auch Verbindungsgänge begehbar gemacht, teils über 100 Meter lang. Diese Erschließung ist ein gutes Beispiel dafür, wie aus einem schwer zugänglichen Hohlraum eine heute erlebbare Schauhöhle wurde. Für Nutzerinnen und Nutzer, die nach Geschichte, Entstehung oder Hintergrund suchen, ist genau diese Verbindung von Naturprozess und menschlicher Entdeckung besonders wichtig, weil sie den Ort als gewachsenes Kultur- und Naturerbe verständlich macht. ([pottenstein.de](https://www.pottenstein.de/teufelshoehle/entstehung))
Kultur, Kinderkultur und Heilstollentherapie
Die Teufelshöhle ist nicht nur tagsüber ein Ausflugsziel, sondern auch abends eine Bühne für besondere Formate. Von Mai bis September bietet die Stadt Pottenstein das Programm Kultur in der Teufelshöhle und Kinderkultur in der Teufelshöhle an. Das Spektrum reicht von Höhlenkonzerten bis zu Theatervorstellungen und nutzt den Vorraum der Höhle als außergewöhnlichen Veranstaltungsort. Die Kulturveranstaltungen beginnen um 20.00 Uhr, die Kinderkultur um 18.00 Uhr, Einlass und Abendkasse sind jeweils eine halbe Stunde vorher. Ein besonders relevanter Punkt ist die konstante Temperatur von rund 12 Grad im Vorraum, die den Raum auch als besondere Veranstaltungsumgebung definiert. Außerdem finden die Veranstaltungen bei jedem Wetter statt, was den Eventcharakter zusätzlich planbar macht. Die Eintrittspreise sind klar definiert, und für Gruppen ab zehn Personen gibt es Sonderkonditionen. Der Kartenvorverkauf erfolgt über das Tourismusbüro Pottenstein, wodurch die lokale Verwaltung und das Freizeitangebot eng miteinander verbunden bleiben. Für Familien ist auch das Kinderprogramm spannend: Auf der offiziellen Kinderseite wird von einer schaurig-schönen Entdeckerreise in das Reich der Finsternis gesprochen, geeignet für Schulkinder im Alter von 6 bis 11 Jahren. Mit Stirnlampen ausgerüstet erkunden die Kinder die Höhle, hören ein regionales Märchen, erhalten am Ende ein Erinnerungsgeschenk und erleben die Unterwelt altersgerecht und spielerisch. Zusätzlich weist die Höhle auf Sonderführungen zwischen Mai und Oktober hin, darunter historische Führungen und Kinderführungen mit Stirnlampe. Ein weiterer besonderer Aspekt ist die Heilstollentherapie. Die Teufelshöhle ist Mitglied im Deutschen Heilstollenverband und bietet in der warmen Jahreszeit eine spezielle Atemkur im Schoß der Erde an. Als genannte Anwendungsfelder werden unter anderem Asthma bronchiale, chronische Bronchitis, Heuschnupfen, Keuchhusten, allergische Hautkrankheiten, Raucherentwöhnung, Burn-out und die Prophylaxe bei Schlafstörungen aufgeführt. Diese Therapiezeiten liegen von April bis Ende Oktober täglich zwischen 10.00 und 12.00 Uhr oder zwischen 14.00 und 16.00 Uhr. Für die Suchintentionen Kultur, Kinder, Gesundheit und Besonderheiten ist die Teufelshöhle deshalb besonders vielseitig, weil sie weit über den klassischen Höhlenbesuch hinaus ein breites Nutzungsspektrum abbildet. In Kombination mit der offiziellen Meldung, dass die Teufelshöhle in einem Ranking auf Platz 1 der besten Schauhöhlen Deutschlands gelandet ist, entsteht ein Standortprofil mit hoher Aufmerksamkeit, starker Differenzierung und sehr guter lokaler Relevanz. ([pottenstein.de](https://www.pottenstein.de/teufelshoehle/kultur-und-kinderkultur))
Quellen:
Forchheimer Str. 1 | Teufelshöhle & Anfahrt
Forchheimer Str. 1 ist nicht nur eine Adresse, sondern die offizielle Postadresse des Zweckverbands Teufelshöhle in Pottenstein. Die eigentliche Schauhöhle liegt an der Pegnitzer Straße 100, wird täglich geöffnet und zieht Besucherinnen und Besucher in die Fränkische Schweiz, eine der bekanntesten Urlaubsregionen Nordbayerns. Wer diese Location sucht, findet also keine klassische Eventhalle, sondern ein Naturerlebnis mit klaren Service-Strukturen: telefonische Erreichbarkeit, Ticketverkauf vor Ort, Parkplatz direkt an der Höhle und ein Programm aus Führungen, Kulturveranstaltungen, Kinderangeboten und Heilstollentherapie. Gerade die Kombination aus geographischer Lage, touristischer Relevanz und praktischer Besucherführung macht diesen Ort zu einem starken SEO-Thema für alle, die nach Adresse, Anfahrt, Parken, Tickets oder Öffnungszeiten suchen. Für Pottenstein ist die Teufelshöhle zudem weit mehr als ein Ausflugsziel: Sie ist ein fester Teil der regionalen Identität und ein Publikumsmagnet, der Natur, Geschichte und Erlebnis in einer außergewöhnlichen Form verbindet. ([pottenstein.de](https://www.pottenstein.de/teufelshoehle/kontakt))
Anfahrt, Parken und Lage der Teufelshöhle Pottenstein
Die Teufelshöhle liegt inmitten der Urlaubsregion Fränkische Schweiz und damit genau dort, wo viele Menschen einen Tagesausflug mit landschaftlichem Reiz, Höhlenbesuch und regionalem Kulturprogramm verbinden. Laut offizieller Anfahrtsseite ist die Höhle verkehrsgünstig über die Bundesstraße B470 erreichbar, etwa 2 Kilometer südöstlich von Pottenstein. Für die Navigation wird die Adresse Pegnitzer Straße 100 beziehungsweise für das Navi Schüttersmühle 5 genannt. Direkt vor der Teufelshöhle befindet sich ein kostenpflichtiger Parkplatz, was den Besuch für Familien, Reisegruppen und spontane Ausflügler besonders praktisch macht. Wer mit dem Auto anreist, profitiert außerdem von der Lage im Städtedreieck Nürnberg, Bayreuth und Bamberg, weil die Höhle damit als Ziel für kurze und mittlere Anfahrtswege attraktiv bleibt. Auch die Bahnanbindung ist im weiteren Sinn relevant: Als nächste Bahnhöfe werden Pegnitz mit rund 10 Kilometern Entfernung und Ebermannstadt mit rund 25 Kilometern genannt. Für die Autobahnanfahrt verweist die offizielle Seite auf die A9 mit den Anschlussstellen Pegnitz oder Trockau sowie auf die A73 mit der Anschlussstelle Forchheim Süd. Diese Kombination aus Autobahn, Bundesstraße, Parkplatz und klarer Beschilderung ist wichtig, weil die Suche nach der Höhle häufig mit Keywords wie Anfahrt, Parkplatz und Lage verbunden ist. Für die Suchintention ist außerdem hilfreich, dass die Teufelshöhle nicht isoliert liegt, sondern in einem touristisch starken Umfeld, in dem Natur, Wandern, Felsen und weitere Freizeitangebote eng zusammenwirken. Wer einen Besuch plant, sollte deshalb sowohl den Zielort selbst als auch die regionale Anbindung im Blick behalten. Das macht Forchheimer Str. 1 als Postadresse zwar zum Einstiegspunkt, der eigentliche Besuch beginnt aber erst an der Höhle selbst, wo Service, Orientierung und Parken nahtlos ineinandergreifen. ([pottenstein.de](https://www.pottenstein.de/teufelshoehle/anfahrt))
Tickets, Öffnungszeiten und Führungen vor Ort
Bei der Teufelshöhle steht das Erlebnis klar im Mittelpunkt, aber ebenso wichtig sind die praktischen Besuchsregeln. Die Höhle ist täglich von 9.00 bis 16.30 Uhr geöffnet, und der letzte Einlass ist um 16.30 Uhr. Eine Besichtigung ist ausschließlich im Rahmen einer Führung möglich, wobei je nach Besucheraufkommen durchgehend Führungen stattfinden. Für Einzelpersonen, Familien und Gruppen bis 14 Personen ist keine Reservierung nötig; Tickets werden ausschließlich vor Ort an der Höhlenkasse vergeben. Erst ab Gruppen mit 15 Personen ist eine Reservierung erforderlich, die telefonisch, über das Kontaktformular oder per E-Mail erfolgen kann. Diese Struktur ist für Besucherinnen und Besucher sehr angenehm, weil sie spontane Ausflüge ermöglicht und dennoch genug Planbarkeit für größere Gruppen bietet. Die reguläre Führung dauert laut Preis- und Informationsseite etwa 45 Minuten, während der Rundgang insgesamt mit 45 bis 60 Minuten beschrieben wird. Gleichzeitig sollten Gäste wissen, dass rund 400 Stufen zu bewältigen sind, auch wenn die Höhle als gut ausgebaut und leicht begehbar beschrieben wird. Bei den Eintrittspreisen nennt die offizielle Seite 9,00 Euro für Erwachsene ab 16 Jahren, 5,00 Euro für Kinder von 4 bis 15 Jahren, 25,00 Euro für die Familienkarte sowie 1,00 Euro für Hunde. Gruppenpreise und ermäßigte Tarife sind ebenfalls vorgesehen, und außerhalb der regulären Öffnungszeiten können auf Anfrage Führungen stattfinden, wobei ein Mindestbetrag von 170,00 Euro erhoben wird. Sehr hilfreich für die Planung ist außerdem die Temperatur: In der Höhle herrschen konstant 9 Grad Celsius, im Vorraum rund 12 Grad, weshalb eine Jacke auch im Sommer sinnvoll ist. Für Fotos gilt die Regel ohne Blitz, damit die Fledermäuse geschützt werden und das Besucherlebnis angenehm bleibt. Wer mit Kindern kommt, erhält zusätzlich den Hinweis, dass der Besuch ab etwa 4 Jahren empfohlen wird. Genau diese klaren und transparenten Besucherinformationen machen die Teufelshöhle zu einer sehr gut planbaren Ausflugs- und Erlebnislocation. ([pottenstein.de](https://www.pottenstein.de/teufelshoehle/kontakt))
Rundgang, Tropfsteine und der Barbarossadom
Der eigentliche Reiz der Teufelshöhle liegt im Rundgang selbst, denn hier verbinden sich Naturgeschichte, räumliche Dimension und eindrucksvolle Formationen zu einem sehr starken Erlebnis. Die Höhle gilt als größte der rund 1000 Höhlen der Fränkischen Schweiz und wird von der Stadt Pottenstein außerdem als größte Schauhöhle Süddeutschlands hervorgehoben. Ihre Gesamtlänge beträgt rund 3000 Meter, von denen etwa die Hälfte im Rahmen einer Führung für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Schon der Eingang ist spektakulär: Die gewaltige Eingangspforte wird als Verbindung zwischen Ober- und Unterwelt beschrieben, was die Bildsprache der Location besonders stark macht und zugleich die besondere Atmosphäre erklärt. Während der Führung erleben Gäste Tropfsteine in unterschiedlichsten Formen, darunter Stalaktiten, Stalagmiten und zusammengewachsene Stalagnaten. Hinzu kommen Sinterröhrchen, Sinterfahnen und der gewaltige Barbarossabart, also jene feinen und doch mächtigen mineralischen Strukturen, die der Höhle ihre unverwechselbare Ästhetik geben. Die Höhle ist so ausgebaut, dass sie sich gut begehen lässt, aber die 400 Stufen machen deutlich, dass hier kein flacher Spaziergang wartet, sondern ein echter Weg in die Unterwelt. Die konstante Temperatur von 9 Grad Celsius verstärkt das Gefühl, in eine andere Welt einzutreten, und macht den Rundgang im Sommer ebenso reizvoll wie im Winter. Besonders bekannt ist auch das riesige Skelett eines echten Höhlenbären, das in der Teufelshöhle zu sehen ist. In den Sonderführungen wird der Barbarossadom als schönster Raum hervorgehoben, ein Bereich mit besonders eindrucksvollen großen Tropfsteinen, in dem die Führung auch einmal die normalen Wege verlässt und geheime Gänge der Höhlenführer genutzt werden. Genau diese Mischung aus wissenschaftlich erklärbarer Naturbildung, emotionalem Staunen und fast mystischer Atmosphäre ist es, die die Teufelshöhle so stark von anderen Ausflugszielen unterscheidet. Wer nach Begriffen wie Rundgang, Beste Plätze, Besonderheiten oder Tropfsteine sucht, findet hier ein sehr reiches Erlebnis, das sich nicht auf einen kurzen Blick reduzieren lässt, sondern Schritt für Schritt erschlossen werden will. ([pottenstein.de](https://www.pottenstein.de/teufelshoehle/rundgang))
Geschichte, Entstehung und Erschließung der Höhle
Die Teufelshöhle ist nicht nur ein Ort der Schau, sondern auch ein Ort mit geologischer Tiefe und historischer Entwicklung. Die Entstehung der gesamten Landschaft reicht laut offizieller Erklärung bis etwa 150 Millionen Jahre zurück, als die Fränkische Schweiz und der Rest Süddeutschlands von einem flachen Meer bedeckt waren. Im Weißen Jura lagerten sich Kalk und Sedimente am Meeresboden ab und schufen damit die geologische Grundlage für die heutige Region. Die eigentliche Höhle selbst entstand dann erst in den letzten 2,5 Millionen Jahren. Verwerfungen erzeugten Klüfte und Spalten, die mit kohlensäurehaltigem Grundwasser gefüllt waren. Dieses Wasser konnte Kalk- und Dolomitgestein lösen, wodurch große Hohlräume entstanden. Später sank durch die Vertiefung des vorgelagerten Weihersbachtales der Grundwasserspiegel ab, sodass große Teile der Hohlräume trocken fielen. Erst danach setzten die Raumerweiterung und die Tropfsteinbildung ein, die bis heute andauern. Besonders eindrucksvoll ist dabei der sehr langsame Prozess der Tropfsteinbildung: Laut offizieller Seite wächst ein Tropfstein in der Teufelshöhle nur etwa einen Millimeter in 13 Jahren. Auch die historische Erschließung ist gut dokumentiert. Der heutige Zugangsbereich war den Einheimischen seit Jahrhunderten als Teufelsloch bekannt, wurde 1829 vom Bamberger Geschichtsschreiber Joseph Heller erstmals erwähnt und 1901 durch Adalbert Neischl vermessen. Bis 1922 herrschte bei Fachleuten die Meinung vor, dass hinter der Abschlusswand keine Fortsetzung liege. Hans Brand vermutete jedoch eine Erweiterung, grub im Oktober 1922 mit Unterstützung der Stadt Pottenstein und eines privaten Geldgebers weiter und fand nach neun Metern den natürlichen Verlauf der Höhle. Anschließend zeigte sich, dass die Höhle viel größer war als erwartet und aus drei Stockwerken besteht. Durch Sprengungen und Erschließungsarbeiten wurden auch Verbindungsgänge begehbar gemacht, teils über 100 Meter lang. Diese Erschließung ist ein gutes Beispiel dafür, wie aus einem schwer zugänglichen Hohlraum eine heute erlebbare Schauhöhle wurde. Für Nutzerinnen und Nutzer, die nach Geschichte, Entstehung oder Hintergrund suchen, ist genau diese Verbindung von Naturprozess und menschlicher Entdeckung besonders wichtig, weil sie den Ort als gewachsenes Kultur- und Naturerbe verständlich macht. ([pottenstein.de](https://www.pottenstein.de/teufelshoehle/entstehung))
Kultur, Kinderkultur und Heilstollentherapie
Die Teufelshöhle ist nicht nur tagsüber ein Ausflugsziel, sondern auch abends eine Bühne für besondere Formate. Von Mai bis September bietet die Stadt Pottenstein das Programm Kultur in der Teufelshöhle und Kinderkultur in der Teufelshöhle an. Das Spektrum reicht von Höhlenkonzerten bis zu Theatervorstellungen und nutzt den Vorraum der Höhle als außergewöhnlichen Veranstaltungsort. Die Kulturveranstaltungen beginnen um 20.00 Uhr, die Kinderkultur um 18.00 Uhr, Einlass und Abendkasse sind jeweils eine halbe Stunde vorher. Ein besonders relevanter Punkt ist die konstante Temperatur von rund 12 Grad im Vorraum, die den Raum auch als besondere Veranstaltungsumgebung definiert. Außerdem finden die Veranstaltungen bei jedem Wetter statt, was den Eventcharakter zusätzlich planbar macht. Die Eintrittspreise sind klar definiert, und für Gruppen ab zehn Personen gibt es Sonderkonditionen. Der Kartenvorverkauf erfolgt über das Tourismusbüro Pottenstein, wodurch die lokale Verwaltung und das Freizeitangebot eng miteinander verbunden bleiben. Für Familien ist auch das Kinderprogramm spannend: Auf der offiziellen Kinderseite wird von einer schaurig-schönen Entdeckerreise in das Reich der Finsternis gesprochen, geeignet für Schulkinder im Alter von 6 bis 11 Jahren. Mit Stirnlampen ausgerüstet erkunden die Kinder die Höhle, hören ein regionales Märchen, erhalten am Ende ein Erinnerungsgeschenk und erleben die Unterwelt altersgerecht und spielerisch. Zusätzlich weist die Höhle auf Sonderführungen zwischen Mai und Oktober hin, darunter historische Führungen und Kinderführungen mit Stirnlampe. Ein weiterer besonderer Aspekt ist die Heilstollentherapie. Die Teufelshöhle ist Mitglied im Deutschen Heilstollenverband und bietet in der warmen Jahreszeit eine spezielle Atemkur im Schoß der Erde an. Als genannte Anwendungsfelder werden unter anderem Asthma bronchiale, chronische Bronchitis, Heuschnupfen, Keuchhusten, allergische Hautkrankheiten, Raucherentwöhnung, Burn-out und die Prophylaxe bei Schlafstörungen aufgeführt. Diese Therapiezeiten liegen von April bis Ende Oktober täglich zwischen 10.00 und 12.00 Uhr oder zwischen 14.00 und 16.00 Uhr. Für die Suchintentionen Kultur, Kinder, Gesundheit und Besonderheiten ist die Teufelshöhle deshalb besonders vielseitig, weil sie weit über den klassischen Höhlenbesuch hinaus ein breites Nutzungsspektrum abbildet. In Kombination mit der offiziellen Meldung, dass die Teufelshöhle in einem Ranking auf Platz 1 der besten Schauhöhlen Deutschlands gelandet ist, entsteht ein Standortprofil mit hoher Aufmerksamkeit, starker Differenzierung und sehr guter lokaler Relevanz. ([pottenstein.de](https://www.pottenstein.de/teufelshoehle/kultur-und-kinderkultur))
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Bevorstehende Veranstaltungen

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