
Bayreuth
Universitätsstraße 9, 95447 Bayreuth, Deutschland
Fraunhofer IPA Prozessinnovation | Additive Fertigung & KI-noW
Die Fraunhofer IPA Prozessinnovation in Bayreuth ist keine klassische Eventlocation, sondern eine Forschungs- und Transferadresse für Unternehmen, die Produktion, Digitalisierung und industrielle Wertschöpfung verbessern wollen. Am Standort arbeiten rund 50 Ingenieurinnen und Wissenschaftler interdisziplinär; in den vergangenen fünf Jahren entstanden dort über 125 Projekte für industrielle Auftraggeber. Zur Ausstattung gehören ein Produktionstechnikum mit vernetzten Werkzeugmaschinen und additiven Fertigungsanlagen, ein Elektroniklabor und das RemanLab als Lernfabrik für Remanufacturing. Die Projektgruppe ist eng mit der Universität Bayreuth verbunden und verknüpft angewandte Forschung mit direktem Praxistransfer. Für Suchanfragen wie fraunhofer ipa projektgruppe prozessinnovation, fraunhofer projektgruppe, fraunhofer ipa projekte und fraunhofer gesellschaft ipa ist dieser Standort besonders relevant, weil er reale Infrastruktur, klare Forschungsschwerpunkte und starke Kooperationen bündelt. ([prozessinnovation.fraunhofer.de](https://www.prozessinnovation.fraunhofer.de/de/ueber-uns.html?utm_source=openai))
Additive Fertigung und High Speed Sintering
Die Additive Fertigung ist eines der wichtigsten Themenfelder der Fraunhofer IPA Projektgruppe Prozessinnovation. Auf der offiziellen Website wird die Industrialisierung additiver Verfahren als Leitthema beschrieben; Ziel ist es, Unternehmen von der Potenzialanalyse über Bauteiloptimierung und Prozessentwicklung bis zur nachhaltigen Implementierung in Produktion und Management zu begleiten. Besonders sichtbar wird das im Bereich High Speed Sintering, einem Verfahren für die industrielle Fertigung komplexer Kunststoffbauteile. Der Ansatz verbindet hohe Reproduzierbarkeit, Skalierbarkeit und eine große Bandbreite verarbeitbarer Polymere mit einem klaren Transfer in die industrielle Anwendung. Gemeinsam mit der Universität Bayreuth und voxeljet wurde außerdem das HSS Material Network initiiert, um die Qualifizierung neuer Polymerwerkstoffe zu beschleunigen. ([prozessinnovation.fraunhofer.de](https://www.prozessinnovation.fraunhofer.de/de/additive-fertigung/High-Speed-Sintering.html?utm_source=openai))
Für Unternehmen bedeutet das: Die Bayreuther Projektgruppe arbeitet nicht nur theoretisch, sondern mit echter Labor- und Systemkompetenz. Im HSS-Bereich steht mit der voxeljet VX200 HSS eine Maschine zur Verfügung, deren offene Software- und Hardwarearchitektur die Anpassung von Parametern und Prozessschritten erlaubt. Ergänzt wird das durch Analyse- und Messsysteme für die Materialqualifizierung sowie für Prozess- und Bauteilentwicklung. So können aus ersten Proof-of-Concepts schrittweise industrielle Anwendungen entstehen, etwa für funktional gradierten Bauteile, tribologische oder elektrische Eigenschaftsverläufe und anwendungsspezifische Anlagenkonzepte. Auch Workshops und Praxisformate rund um Additive Fertigung zeigen, dass der Standort Wissen nicht nur erzeugt, sondern aktiv in die Industrie trägt. ([prozessinnovation.fraunhofer.de](https://www.prozessinnovation.fraunhofer.de/de/additive-fertigung/High-Speed-Sintering.html?utm_source=openai))
Intelligente Wertschöpfungsketten und KI-noW
Ein zweiter Schwerpunkt der Fraunhofer IPA Prozessinnovation sind intelligente Wertschöpfungsketten. Dahinter steht die Frage, wie Daten, Sensorik, Prozesswissen und industrielle Software so zusammengeführt werden können, dass Unternehmen effizienter, transparenter und resilienter produzieren. Die Website nennt dafür unter anderem Data Analytics, Prozess- und IoT-Kompetenz, Datenerfassung, Datenhomogenisierung, Edge Computing, Machine Learning und Künstliche Intelligenz. Das Ziel ist nicht bloß Digitalisierung um der Digitalisierung willen, sondern eine datengetriebene Optimierung entlang der gesamten Wertschöpfung. Besonders wichtig ist dabei der Weg von der Bestandsanlage bis zur nutzbaren Anwendung: Die Projektgruppe unterstützt Unternehmen von der Konzeption über die Datenbasis bis zur Implementierung im laufenden Betrieb. ([prozessinnovation.fraunhofer.de](https://www.prozessinnovation.fraunhofer.de/de/intelligente-wertschoepfungsketten.html?utm_source=openai))
Mit KI-noW hat die Projektgruppe ein eigenes Profil für künstliche Intelligenz in der Produktion aufgebaut. KI-noW steht für Künstliche Intelligenz für eine nachhaltig optimierte Wertschöpfung und bringt Forschungsergebnisse aus der angewandten Forschung in die industrielle Praxis. Laut offizieller Beschreibung werden dabei Szenarien für die Produktion entwickelt, der Nutzen von KI demonstriert und Anwendungen für Fertigung, Montage und Supportprozesse gezeigt. Auch Seminare und Workshops gehören zum Angebot. Für Bayreuth und die umliegende Industrie ist das ein starkes Signal: Die Projektgruppe versteht Digitalisierung als praktisches Werkzeug, nicht als abstraktes Schlagwort. Zusätzlich verweist der Standort auf eine Außenstelle in Schweinfurt, in der die Vernetzung von Fabriken mit digitalen Werkzeugen weiterentwickelt wird. ([prozessinnovation.fraunhofer.de](https://www.prozessinnovation.fraunhofer.de/de/ki-now.html?utm_source=openai))
Effiziente Wertschöpfungssysteme und RemanLab
Wer nach effiziente wertschöpfungssysteme, prozessoptimierung oder remanlab sucht, landet ebenfalls bei einem Kernbereich der Bayreuther Projektgruppe. Die offizielle Beschreibung betont die ganzheitliche und nachhaltige Gestaltung effizienter Wertschöpfungssysteme entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Im Fokus stehen Produktions-, Logistik- und Managementprozesse in der Neuteilproduktion und im Remanufacturing. Besonders relevant ist dabei der Ansatz, Unternehmen von der Konzeption bis zur Umsetzung zu begleiten. Das macht den Standort attraktiv für produzierende Betriebe, die ihre Abläufe strukturieren, Ressourcen besser einsetzen oder neue Geschäftsmodelle im Bereich Wiederaufbereitung entwickeln wollen. ([prozessinnovation.fraunhofer.de](https://www.prozessinnovation.fraunhofer.de/de/effiziente-wertschoepfungssysteme.html?utm_source=openai))
Das RemanLab ist dafür ein zentrales Instrument. Es bildet die komplette Prozesskette des Remanufacturings ab und dient als Lernumgebung für technische Machbarkeitsstudien, Best-Practice-Demonstratoren und Weiterbildungsformate. Ergänzend beschreibt die Projektgruppe Projektformate von der Machbarkeitsuntersuchung über die Einführung von Remanufacturing bis zur Optimierung bestehender Prozesse. In diesem Umfeld werden auch Methoden wie Lean Production, Six Sigma und Total Productive Maintenance eingesetzt, um Effizienz und Effektivität zu steigern. Für die SEO-Perspektive ist das wichtig, weil Suchanfragen rund um remanlab, produktion, logistik, prozessoptimierung und effiziente wertschöpfungssysteme hier auf echte, belastbare Inhalte treffen. ([prozessinnovation.fraunhofer.de](https://www.prozessinnovation.fraunhofer.de/de/effiziente-wertschoepfungssysteme/remanlab.html?utm_source=openai))
Anfahrt, Lage und Erreichbarkeit in Bayreuth
Die Fraunhofer IPA Prozessinnovation liegt in der Universitätsstraße 9 in Bayreuth und damit in unmittelbarer Nähe zum Campus der Universität Bayreuth. Die offizielle Kontaktseite beschreibt die Lage ausdrücklich als rechts gegenüber dem Universitätseingang. Für die Anfahrt mit dem Auto wird die A9 aus Richtung Berlin oder Nürnberg bis zur Ausfahrt 42 Bayreuth Süd genannt. Danach folgt man der Dr.-Konrad-Pöhner-Straße und biegt anschließend in die Universitätsstraße ein. Diese klare Wegbeschreibung ist für Besucher, Geschäftspartner und Teilnehmende von Workshops besonders hilfreich, weil sie die Anreise ohne Umwege vorbereitet. ([prozessinnovation.fraunhofer.de](https://www.prozessinnovation.fraunhofer.de/en/kontakt.html))
Auch die Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist offiziell dokumentiert. Von der Bayreuther Innenstadt beziehungsweise vom Hauptbahnhof aus wird auf Buslinien 304 und 306 verwiesen, die vom ZOH zur Haltestelle Bayreuth Uni-Verwaltung fahren. Für Taxifahrten nennt die Kontaktseite eine Distanz von etwa 3,5 Kilometern vom Hauptbahnhof. Konkrete Besucherparkplätze werden auf der offiziellen Kontaktseite nicht separat beschrieben; deshalb sollte man für einen Termin die aktuelle Beschilderung vor Ort und mögliche Campus-Hinweise berücksichtigen. Für die SEO-Zielgruppe rund um anfahrt und parken ist vor allem wichtig: Der Standort ist gut auffindbar, klar an den Campus angebunden und sowohl mit Auto als auch mit ÖPNV erreichbar. ([prozessinnovation.fraunhofer.de](https://www.prozessinnovation.fraunhofer.de/en/kontakt.html))
Geschichte, Kooperationen und Entwicklung am Campus
Die Geschichte der Fraunhofer IPA Prozessinnovation in Bayreuth reicht zurück bis ins Jahr 2006. Laut Fraunhofer-Pressemitteilungen wurde die Projektgruppe damals in Bayreuth als Außenstelle des Fraunhofer IPA aufgebaut. 2015 folgte die Eröffnung eines neuen Gebäudes mit rund 3000 Quadratmetern Fläche, nachdem die Gruppe seit der Gründung um das Siebenfache gewachsen war. Zur damaligen Eröffnung wurden 44 Mitarbeitende und mehr als 60 studentische Mitarbeitende genannt; rund 200 Gäste aus Politik und Wirtschaft nahmen teil. Diese Entwicklung zeigt, dass der Standort nicht als kurzfristiges Projekt entstanden ist, sondern als langfristig gewachsener Forschungsknoten mit hoher Praxisrelevanz. ([ipa.fraunhofer.de](https://www.ipa.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2015-08-07_forschung-auf-3000-quadratmetern.html?utm_source=openai))
Heute arbeitet die Projektgruppe eng mit der Universität Bayreuth zusammen und nutzt die Nähe zum Lehrstuhl für Umweltgerechte Produktionstechnik als zentralen Kooperationsrahmen. Die Website nennt außerdem rund 50 Ingenieurinnen und Wissenschaftler, die interdisziplinär an produktions- und logistikbezogenen Fragestellungen arbeiten. Auf Basis der aktuellen Themenfelder entstehen Lösungen für additive Verfahren, Digitalisierung, Produktionsmanagement und nachhaltige Wertschöpfung. Auch die gemeinsame Marke Produktion.Besser.Machen wurde in einer Presseinformation hervorgehoben. Für Suchanfragen nach fraunhofer projektgruppe und fraunhofer gesellschaft ipa ist dieser Kontext entscheidend, weil die Bayreuther Einrichtung klar in die Fraunhofer-Struktur eingebettet und zugleich eng an die Universitätslandschaft vor Ort gekoppelt ist. ([prozessinnovation.fraunhofer.de](https://www.prozessinnovation.fraunhofer.de/de/ueber-uns.html?utm_source=openai))
Veranstaltungen, Workshops und Kontakt
Die Fraunhofer IPA Prozessinnovation ist auch ein Ort des Wissenstransfers. Auf der Website gibt es einen eigenen Bereich für Veranstaltungen, und aktuelle Formate reichen von 3D-Workshops über Additive Fertigung im Praxiseinsatz bis zu KI-noW-Seminaren. Das passt gut zum Profil des Standorts, weil hier Forschung, Demonstration und Weiterbildung zusammenkommen. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das: Wer nach programm, workshops oder praxisnahen Technologien sucht, findet hier keine klassische Kulturlocation, sondern einen Transferstandort mit industrieller Ausrichtung. Die Themen sind dabei klar aus den Suchintentionen ableitbar: additive fertigung, high speed sintering, prozessoptimierung und digitale transformation werden in praxisnahen Formaten vermittelt. ([prozessinnovation.fraunhofer.de](https://www.prozessinnovation.fraunhofer.de/de/veranstaltungen/3d-workshop.html?utm_source=openai))
Auch die Kontaktstruktur ist transparent. Genannt werden unter anderem Jan Felix Kemnitzer für Additive Fertigung, Jan Koller für Effiziente Wertschöpfungssysteme und Frank Döpper als Abteilungsleiter. Das unterstreicht, dass die Projektgruppe thematisch klar organisiert ist und Anfragen gezielt an die jeweiligen Schwerpunkte gelenkt werden können. Wer über die Website oder per Termin mit dem Standort in Bayreuth in Kontakt tritt, findet damit direkte Ansprechpartner für die wichtigsten Forschungs- und Transferfelder. Für SEO und Content ist genau diese Kombination aus klaren Themen, realer Anreise, belastbaren Fakten und Workshop-Angeboten wichtig: Sie macht die Fraunhofer IPA Prozessinnovation zu einem glaubwürdigen, fachlich starken und für Suchmaschinen gut verständlichen Standortprofil. ([prozessinnovation.fraunhofer.de](https://www.prozessinnovation.fraunhofer.de/?utm_source=openai))
Quellen:
- Fraunhofer-Projektgruppe Prozessinnovation - Startseite
- Fraunhofer-Projektgruppe Prozessinnovation - Kontakt
- Fraunhofer-Projektgruppe Prozessinnovation - Über uns
- Fraunhofer-Projektgruppe Prozessinnovation - Additive Fertigung
- Fraunhofer-Projektgruppe Prozessinnovation - RemanLab
- Fraunhofer-Projektgruppe Prozessinnovation - KI-noW
- Fraunhofer-Projektgruppe Prozessinnovation - 3D-Workshop
- Fraunhofer-Projektgruppe Prozessinnovation - Additive Fertigung im Praxiseinsatz
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Fraunhofer IPA Prozessinnovation | Additive Fertigung & KI-noW
Die Fraunhofer IPA Prozessinnovation in Bayreuth ist keine klassische Eventlocation, sondern eine Forschungs- und Transferadresse für Unternehmen, die Produktion, Digitalisierung und industrielle Wertschöpfung verbessern wollen. Am Standort arbeiten rund 50 Ingenieurinnen und Wissenschaftler interdisziplinär; in den vergangenen fünf Jahren entstanden dort über 125 Projekte für industrielle Auftraggeber. Zur Ausstattung gehören ein Produktionstechnikum mit vernetzten Werkzeugmaschinen und additiven Fertigungsanlagen, ein Elektroniklabor und das RemanLab als Lernfabrik für Remanufacturing. Die Projektgruppe ist eng mit der Universität Bayreuth verbunden und verknüpft angewandte Forschung mit direktem Praxistransfer. Für Suchanfragen wie fraunhofer ipa projektgruppe prozessinnovation, fraunhofer projektgruppe, fraunhofer ipa projekte und fraunhofer gesellschaft ipa ist dieser Standort besonders relevant, weil er reale Infrastruktur, klare Forschungsschwerpunkte und starke Kooperationen bündelt. ([prozessinnovation.fraunhofer.de](https://www.prozessinnovation.fraunhofer.de/de/ueber-uns.html?utm_source=openai))
Additive Fertigung und High Speed Sintering
Die Additive Fertigung ist eines der wichtigsten Themenfelder der Fraunhofer IPA Projektgruppe Prozessinnovation. Auf der offiziellen Website wird die Industrialisierung additiver Verfahren als Leitthema beschrieben; Ziel ist es, Unternehmen von der Potenzialanalyse über Bauteiloptimierung und Prozessentwicklung bis zur nachhaltigen Implementierung in Produktion und Management zu begleiten. Besonders sichtbar wird das im Bereich High Speed Sintering, einem Verfahren für die industrielle Fertigung komplexer Kunststoffbauteile. Der Ansatz verbindet hohe Reproduzierbarkeit, Skalierbarkeit und eine große Bandbreite verarbeitbarer Polymere mit einem klaren Transfer in die industrielle Anwendung. Gemeinsam mit der Universität Bayreuth und voxeljet wurde außerdem das HSS Material Network initiiert, um die Qualifizierung neuer Polymerwerkstoffe zu beschleunigen. ([prozessinnovation.fraunhofer.de](https://www.prozessinnovation.fraunhofer.de/de/additive-fertigung/High-Speed-Sintering.html?utm_source=openai))
Für Unternehmen bedeutet das: Die Bayreuther Projektgruppe arbeitet nicht nur theoretisch, sondern mit echter Labor- und Systemkompetenz. Im HSS-Bereich steht mit der voxeljet VX200 HSS eine Maschine zur Verfügung, deren offene Software- und Hardwarearchitektur die Anpassung von Parametern und Prozessschritten erlaubt. Ergänzt wird das durch Analyse- und Messsysteme für die Materialqualifizierung sowie für Prozess- und Bauteilentwicklung. So können aus ersten Proof-of-Concepts schrittweise industrielle Anwendungen entstehen, etwa für funktional gradierten Bauteile, tribologische oder elektrische Eigenschaftsverläufe und anwendungsspezifische Anlagenkonzepte. Auch Workshops und Praxisformate rund um Additive Fertigung zeigen, dass der Standort Wissen nicht nur erzeugt, sondern aktiv in die Industrie trägt. ([prozessinnovation.fraunhofer.de](https://www.prozessinnovation.fraunhofer.de/de/additive-fertigung/High-Speed-Sintering.html?utm_source=openai))
Intelligente Wertschöpfungsketten und KI-noW
Ein zweiter Schwerpunkt der Fraunhofer IPA Prozessinnovation sind intelligente Wertschöpfungsketten. Dahinter steht die Frage, wie Daten, Sensorik, Prozesswissen und industrielle Software so zusammengeführt werden können, dass Unternehmen effizienter, transparenter und resilienter produzieren. Die Website nennt dafür unter anderem Data Analytics, Prozess- und IoT-Kompetenz, Datenerfassung, Datenhomogenisierung, Edge Computing, Machine Learning und Künstliche Intelligenz. Das Ziel ist nicht bloß Digitalisierung um der Digitalisierung willen, sondern eine datengetriebene Optimierung entlang der gesamten Wertschöpfung. Besonders wichtig ist dabei der Weg von der Bestandsanlage bis zur nutzbaren Anwendung: Die Projektgruppe unterstützt Unternehmen von der Konzeption über die Datenbasis bis zur Implementierung im laufenden Betrieb. ([prozessinnovation.fraunhofer.de](https://www.prozessinnovation.fraunhofer.de/de/intelligente-wertschoepfungsketten.html?utm_source=openai))
Mit KI-noW hat die Projektgruppe ein eigenes Profil für künstliche Intelligenz in der Produktion aufgebaut. KI-noW steht für Künstliche Intelligenz für eine nachhaltig optimierte Wertschöpfung und bringt Forschungsergebnisse aus der angewandten Forschung in die industrielle Praxis. Laut offizieller Beschreibung werden dabei Szenarien für die Produktion entwickelt, der Nutzen von KI demonstriert und Anwendungen für Fertigung, Montage und Supportprozesse gezeigt. Auch Seminare und Workshops gehören zum Angebot. Für Bayreuth und die umliegende Industrie ist das ein starkes Signal: Die Projektgruppe versteht Digitalisierung als praktisches Werkzeug, nicht als abstraktes Schlagwort. Zusätzlich verweist der Standort auf eine Außenstelle in Schweinfurt, in der die Vernetzung von Fabriken mit digitalen Werkzeugen weiterentwickelt wird. ([prozessinnovation.fraunhofer.de](https://www.prozessinnovation.fraunhofer.de/de/ki-now.html?utm_source=openai))
Effiziente Wertschöpfungssysteme und RemanLab
Wer nach effiziente wertschöpfungssysteme, prozessoptimierung oder remanlab sucht, landet ebenfalls bei einem Kernbereich der Bayreuther Projektgruppe. Die offizielle Beschreibung betont die ganzheitliche und nachhaltige Gestaltung effizienter Wertschöpfungssysteme entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Im Fokus stehen Produktions-, Logistik- und Managementprozesse in der Neuteilproduktion und im Remanufacturing. Besonders relevant ist dabei der Ansatz, Unternehmen von der Konzeption bis zur Umsetzung zu begleiten. Das macht den Standort attraktiv für produzierende Betriebe, die ihre Abläufe strukturieren, Ressourcen besser einsetzen oder neue Geschäftsmodelle im Bereich Wiederaufbereitung entwickeln wollen. ([prozessinnovation.fraunhofer.de](https://www.prozessinnovation.fraunhofer.de/de/effiziente-wertschoepfungssysteme.html?utm_source=openai))
Das RemanLab ist dafür ein zentrales Instrument. Es bildet die komplette Prozesskette des Remanufacturings ab und dient als Lernumgebung für technische Machbarkeitsstudien, Best-Practice-Demonstratoren und Weiterbildungsformate. Ergänzend beschreibt die Projektgruppe Projektformate von der Machbarkeitsuntersuchung über die Einführung von Remanufacturing bis zur Optimierung bestehender Prozesse. In diesem Umfeld werden auch Methoden wie Lean Production, Six Sigma und Total Productive Maintenance eingesetzt, um Effizienz und Effektivität zu steigern. Für die SEO-Perspektive ist das wichtig, weil Suchanfragen rund um remanlab, produktion, logistik, prozessoptimierung und effiziente wertschöpfungssysteme hier auf echte, belastbare Inhalte treffen. ([prozessinnovation.fraunhofer.de](https://www.prozessinnovation.fraunhofer.de/de/effiziente-wertschoepfungssysteme/remanlab.html?utm_source=openai))
Anfahrt, Lage und Erreichbarkeit in Bayreuth
Die Fraunhofer IPA Prozessinnovation liegt in der Universitätsstraße 9 in Bayreuth und damit in unmittelbarer Nähe zum Campus der Universität Bayreuth. Die offizielle Kontaktseite beschreibt die Lage ausdrücklich als rechts gegenüber dem Universitätseingang. Für die Anfahrt mit dem Auto wird die A9 aus Richtung Berlin oder Nürnberg bis zur Ausfahrt 42 Bayreuth Süd genannt. Danach folgt man der Dr.-Konrad-Pöhner-Straße und biegt anschließend in die Universitätsstraße ein. Diese klare Wegbeschreibung ist für Besucher, Geschäftspartner und Teilnehmende von Workshops besonders hilfreich, weil sie die Anreise ohne Umwege vorbereitet. ([prozessinnovation.fraunhofer.de](https://www.prozessinnovation.fraunhofer.de/en/kontakt.html))
Auch die Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist offiziell dokumentiert. Von der Bayreuther Innenstadt beziehungsweise vom Hauptbahnhof aus wird auf Buslinien 304 und 306 verwiesen, die vom ZOH zur Haltestelle Bayreuth Uni-Verwaltung fahren. Für Taxifahrten nennt die Kontaktseite eine Distanz von etwa 3,5 Kilometern vom Hauptbahnhof. Konkrete Besucherparkplätze werden auf der offiziellen Kontaktseite nicht separat beschrieben; deshalb sollte man für einen Termin die aktuelle Beschilderung vor Ort und mögliche Campus-Hinweise berücksichtigen. Für die SEO-Zielgruppe rund um anfahrt und parken ist vor allem wichtig: Der Standort ist gut auffindbar, klar an den Campus angebunden und sowohl mit Auto als auch mit ÖPNV erreichbar. ([prozessinnovation.fraunhofer.de](https://www.prozessinnovation.fraunhofer.de/en/kontakt.html))
Geschichte, Kooperationen und Entwicklung am Campus
Die Geschichte der Fraunhofer IPA Prozessinnovation in Bayreuth reicht zurück bis ins Jahr 2006. Laut Fraunhofer-Pressemitteilungen wurde die Projektgruppe damals in Bayreuth als Außenstelle des Fraunhofer IPA aufgebaut. 2015 folgte die Eröffnung eines neuen Gebäudes mit rund 3000 Quadratmetern Fläche, nachdem die Gruppe seit der Gründung um das Siebenfache gewachsen war. Zur damaligen Eröffnung wurden 44 Mitarbeitende und mehr als 60 studentische Mitarbeitende genannt; rund 200 Gäste aus Politik und Wirtschaft nahmen teil. Diese Entwicklung zeigt, dass der Standort nicht als kurzfristiges Projekt entstanden ist, sondern als langfristig gewachsener Forschungsknoten mit hoher Praxisrelevanz. ([ipa.fraunhofer.de](https://www.ipa.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2015-08-07_forschung-auf-3000-quadratmetern.html?utm_source=openai))
Heute arbeitet die Projektgruppe eng mit der Universität Bayreuth zusammen und nutzt die Nähe zum Lehrstuhl für Umweltgerechte Produktionstechnik als zentralen Kooperationsrahmen. Die Website nennt außerdem rund 50 Ingenieurinnen und Wissenschaftler, die interdisziplinär an produktions- und logistikbezogenen Fragestellungen arbeiten. Auf Basis der aktuellen Themenfelder entstehen Lösungen für additive Verfahren, Digitalisierung, Produktionsmanagement und nachhaltige Wertschöpfung. Auch die gemeinsame Marke Produktion.Besser.Machen wurde in einer Presseinformation hervorgehoben. Für Suchanfragen nach fraunhofer projektgruppe und fraunhofer gesellschaft ipa ist dieser Kontext entscheidend, weil die Bayreuther Einrichtung klar in die Fraunhofer-Struktur eingebettet und zugleich eng an die Universitätslandschaft vor Ort gekoppelt ist. ([prozessinnovation.fraunhofer.de](https://www.prozessinnovation.fraunhofer.de/de/ueber-uns.html?utm_source=openai))
Veranstaltungen, Workshops und Kontakt
Die Fraunhofer IPA Prozessinnovation ist auch ein Ort des Wissenstransfers. Auf der Website gibt es einen eigenen Bereich für Veranstaltungen, und aktuelle Formate reichen von 3D-Workshops über Additive Fertigung im Praxiseinsatz bis zu KI-noW-Seminaren. Das passt gut zum Profil des Standorts, weil hier Forschung, Demonstration und Weiterbildung zusammenkommen. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das: Wer nach programm, workshops oder praxisnahen Technologien sucht, findet hier keine klassische Kulturlocation, sondern einen Transferstandort mit industrieller Ausrichtung. Die Themen sind dabei klar aus den Suchintentionen ableitbar: additive fertigung, high speed sintering, prozessoptimierung und digitale transformation werden in praxisnahen Formaten vermittelt. ([prozessinnovation.fraunhofer.de](https://www.prozessinnovation.fraunhofer.de/de/veranstaltungen/3d-workshop.html?utm_source=openai))
Auch die Kontaktstruktur ist transparent. Genannt werden unter anderem Jan Felix Kemnitzer für Additive Fertigung, Jan Koller für Effiziente Wertschöpfungssysteme und Frank Döpper als Abteilungsleiter. Das unterstreicht, dass die Projektgruppe thematisch klar organisiert ist und Anfragen gezielt an die jeweiligen Schwerpunkte gelenkt werden können. Wer über die Website oder per Termin mit dem Standort in Bayreuth in Kontakt tritt, findet damit direkte Ansprechpartner für die wichtigsten Forschungs- und Transferfelder. Für SEO und Content ist genau diese Kombination aus klaren Themen, realer Anreise, belastbaren Fakten und Workshop-Angeboten wichtig: Sie macht die Fraunhofer IPA Prozessinnovation zu einem glaubwürdigen, fachlich starken und für Suchmaschinen gut verständlichen Standortprofil. ([prozessinnovation.fraunhofer.de](https://www.prozessinnovation.fraunhofer.de/?utm_source=openai))
Quellen:
- Fraunhofer-Projektgruppe Prozessinnovation - Startseite
- Fraunhofer-Projektgruppe Prozessinnovation - Kontakt
- Fraunhofer-Projektgruppe Prozessinnovation - Über uns
- Fraunhofer-Projektgruppe Prozessinnovation - Additive Fertigung
- Fraunhofer-Projektgruppe Prozessinnovation - RemanLab
- Fraunhofer-Projektgruppe Prozessinnovation - KI-noW
- Fraunhofer-Projektgruppe Prozessinnovation - 3D-Workshop
- Fraunhofer-Projektgruppe Prozessinnovation - Additive Fertigung im Praxiseinsatz
Fraunhofer IPA Prozessinnovation | Additive Fertigung & KI-noW
Die Fraunhofer IPA Prozessinnovation in Bayreuth ist keine klassische Eventlocation, sondern eine Forschungs- und Transferadresse für Unternehmen, die Produktion, Digitalisierung und industrielle Wertschöpfung verbessern wollen. Am Standort arbeiten rund 50 Ingenieurinnen und Wissenschaftler interdisziplinär; in den vergangenen fünf Jahren entstanden dort über 125 Projekte für industrielle Auftraggeber. Zur Ausstattung gehören ein Produktionstechnikum mit vernetzten Werkzeugmaschinen und additiven Fertigungsanlagen, ein Elektroniklabor und das RemanLab als Lernfabrik für Remanufacturing. Die Projektgruppe ist eng mit der Universität Bayreuth verbunden und verknüpft angewandte Forschung mit direktem Praxistransfer. Für Suchanfragen wie fraunhofer ipa projektgruppe prozessinnovation, fraunhofer projektgruppe, fraunhofer ipa projekte und fraunhofer gesellschaft ipa ist dieser Standort besonders relevant, weil er reale Infrastruktur, klare Forschungsschwerpunkte und starke Kooperationen bündelt. ([prozessinnovation.fraunhofer.de](https://www.prozessinnovation.fraunhofer.de/de/ueber-uns.html?utm_source=openai))
Additive Fertigung und High Speed Sintering
Die Additive Fertigung ist eines der wichtigsten Themenfelder der Fraunhofer IPA Projektgruppe Prozessinnovation. Auf der offiziellen Website wird die Industrialisierung additiver Verfahren als Leitthema beschrieben; Ziel ist es, Unternehmen von der Potenzialanalyse über Bauteiloptimierung und Prozessentwicklung bis zur nachhaltigen Implementierung in Produktion und Management zu begleiten. Besonders sichtbar wird das im Bereich High Speed Sintering, einem Verfahren für die industrielle Fertigung komplexer Kunststoffbauteile. Der Ansatz verbindet hohe Reproduzierbarkeit, Skalierbarkeit und eine große Bandbreite verarbeitbarer Polymere mit einem klaren Transfer in die industrielle Anwendung. Gemeinsam mit der Universität Bayreuth und voxeljet wurde außerdem das HSS Material Network initiiert, um die Qualifizierung neuer Polymerwerkstoffe zu beschleunigen. ([prozessinnovation.fraunhofer.de](https://www.prozessinnovation.fraunhofer.de/de/additive-fertigung/High-Speed-Sintering.html?utm_source=openai))
Für Unternehmen bedeutet das: Die Bayreuther Projektgruppe arbeitet nicht nur theoretisch, sondern mit echter Labor- und Systemkompetenz. Im HSS-Bereich steht mit der voxeljet VX200 HSS eine Maschine zur Verfügung, deren offene Software- und Hardwarearchitektur die Anpassung von Parametern und Prozessschritten erlaubt. Ergänzt wird das durch Analyse- und Messsysteme für die Materialqualifizierung sowie für Prozess- und Bauteilentwicklung. So können aus ersten Proof-of-Concepts schrittweise industrielle Anwendungen entstehen, etwa für funktional gradierten Bauteile, tribologische oder elektrische Eigenschaftsverläufe und anwendungsspezifische Anlagenkonzepte. Auch Workshops und Praxisformate rund um Additive Fertigung zeigen, dass der Standort Wissen nicht nur erzeugt, sondern aktiv in die Industrie trägt. ([prozessinnovation.fraunhofer.de](https://www.prozessinnovation.fraunhofer.de/de/additive-fertigung/High-Speed-Sintering.html?utm_source=openai))
Intelligente Wertschöpfungsketten und KI-noW
Ein zweiter Schwerpunkt der Fraunhofer IPA Prozessinnovation sind intelligente Wertschöpfungsketten. Dahinter steht die Frage, wie Daten, Sensorik, Prozesswissen und industrielle Software so zusammengeführt werden können, dass Unternehmen effizienter, transparenter und resilienter produzieren. Die Website nennt dafür unter anderem Data Analytics, Prozess- und IoT-Kompetenz, Datenerfassung, Datenhomogenisierung, Edge Computing, Machine Learning und Künstliche Intelligenz. Das Ziel ist nicht bloß Digitalisierung um der Digitalisierung willen, sondern eine datengetriebene Optimierung entlang der gesamten Wertschöpfung. Besonders wichtig ist dabei der Weg von der Bestandsanlage bis zur nutzbaren Anwendung: Die Projektgruppe unterstützt Unternehmen von der Konzeption über die Datenbasis bis zur Implementierung im laufenden Betrieb. ([prozessinnovation.fraunhofer.de](https://www.prozessinnovation.fraunhofer.de/de/intelligente-wertschoepfungsketten.html?utm_source=openai))
Mit KI-noW hat die Projektgruppe ein eigenes Profil für künstliche Intelligenz in der Produktion aufgebaut. KI-noW steht für Künstliche Intelligenz für eine nachhaltig optimierte Wertschöpfung und bringt Forschungsergebnisse aus der angewandten Forschung in die industrielle Praxis. Laut offizieller Beschreibung werden dabei Szenarien für die Produktion entwickelt, der Nutzen von KI demonstriert und Anwendungen für Fertigung, Montage und Supportprozesse gezeigt. Auch Seminare und Workshops gehören zum Angebot. Für Bayreuth und die umliegende Industrie ist das ein starkes Signal: Die Projektgruppe versteht Digitalisierung als praktisches Werkzeug, nicht als abstraktes Schlagwort. Zusätzlich verweist der Standort auf eine Außenstelle in Schweinfurt, in der die Vernetzung von Fabriken mit digitalen Werkzeugen weiterentwickelt wird. ([prozessinnovation.fraunhofer.de](https://www.prozessinnovation.fraunhofer.de/de/ki-now.html?utm_source=openai))
Effiziente Wertschöpfungssysteme und RemanLab
Wer nach effiziente wertschöpfungssysteme, prozessoptimierung oder remanlab sucht, landet ebenfalls bei einem Kernbereich der Bayreuther Projektgruppe. Die offizielle Beschreibung betont die ganzheitliche und nachhaltige Gestaltung effizienter Wertschöpfungssysteme entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Im Fokus stehen Produktions-, Logistik- und Managementprozesse in der Neuteilproduktion und im Remanufacturing. Besonders relevant ist dabei der Ansatz, Unternehmen von der Konzeption bis zur Umsetzung zu begleiten. Das macht den Standort attraktiv für produzierende Betriebe, die ihre Abläufe strukturieren, Ressourcen besser einsetzen oder neue Geschäftsmodelle im Bereich Wiederaufbereitung entwickeln wollen. ([prozessinnovation.fraunhofer.de](https://www.prozessinnovation.fraunhofer.de/de/effiziente-wertschoepfungssysteme.html?utm_source=openai))
Das RemanLab ist dafür ein zentrales Instrument. Es bildet die komplette Prozesskette des Remanufacturings ab und dient als Lernumgebung für technische Machbarkeitsstudien, Best-Practice-Demonstratoren und Weiterbildungsformate. Ergänzend beschreibt die Projektgruppe Projektformate von der Machbarkeitsuntersuchung über die Einführung von Remanufacturing bis zur Optimierung bestehender Prozesse. In diesem Umfeld werden auch Methoden wie Lean Production, Six Sigma und Total Productive Maintenance eingesetzt, um Effizienz und Effektivität zu steigern. Für die SEO-Perspektive ist das wichtig, weil Suchanfragen rund um remanlab, produktion, logistik, prozessoptimierung und effiziente wertschöpfungssysteme hier auf echte, belastbare Inhalte treffen. ([prozessinnovation.fraunhofer.de](https://www.prozessinnovation.fraunhofer.de/de/effiziente-wertschoepfungssysteme/remanlab.html?utm_source=openai))
Anfahrt, Lage und Erreichbarkeit in Bayreuth
Die Fraunhofer IPA Prozessinnovation liegt in der Universitätsstraße 9 in Bayreuth und damit in unmittelbarer Nähe zum Campus der Universität Bayreuth. Die offizielle Kontaktseite beschreibt die Lage ausdrücklich als rechts gegenüber dem Universitätseingang. Für die Anfahrt mit dem Auto wird die A9 aus Richtung Berlin oder Nürnberg bis zur Ausfahrt 42 Bayreuth Süd genannt. Danach folgt man der Dr.-Konrad-Pöhner-Straße und biegt anschließend in die Universitätsstraße ein. Diese klare Wegbeschreibung ist für Besucher, Geschäftspartner und Teilnehmende von Workshops besonders hilfreich, weil sie die Anreise ohne Umwege vorbereitet. ([prozessinnovation.fraunhofer.de](https://www.prozessinnovation.fraunhofer.de/en/kontakt.html))
Auch die Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist offiziell dokumentiert. Von der Bayreuther Innenstadt beziehungsweise vom Hauptbahnhof aus wird auf Buslinien 304 und 306 verwiesen, die vom ZOH zur Haltestelle Bayreuth Uni-Verwaltung fahren. Für Taxifahrten nennt die Kontaktseite eine Distanz von etwa 3,5 Kilometern vom Hauptbahnhof. Konkrete Besucherparkplätze werden auf der offiziellen Kontaktseite nicht separat beschrieben; deshalb sollte man für einen Termin die aktuelle Beschilderung vor Ort und mögliche Campus-Hinweise berücksichtigen. Für die SEO-Zielgruppe rund um anfahrt und parken ist vor allem wichtig: Der Standort ist gut auffindbar, klar an den Campus angebunden und sowohl mit Auto als auch mit ÖPNV erreichbar. ([prozessinnovation.fraunhofer.de](https://www.prozessinnovation.fraunhofer.de/en/kontakt.html))
Geschichte, Kooperationen und Entwicklung am Campus
Die Geschichte der Fraunhofer IPA Prozessinnovation in Bayreuth reicht zurück bis ins Jahr 2006. Laut Fraunhofer-Pressemitteilungen wurde die Projektgruppe damals in Bayreuth als Außenstelle des Fraunhofer IPA aufgebaut. 2015 folgte die Eröffnung eines neuen Gebäudes mit rund 3000 Quadratmetern Fläche, nachdem die Gruppe seit der Gründung um das Siebenfache gewachsen war. Zur damaligen Eröffnung wurden 44 Mitarbeitende und mehr als 60 studentische Mitarbeitende genannt; rund 200 Gäste aus Politik und Wirtschaft nahmen teil. Diese Entwicklung zeigt, dass der Standort nicht als kurzfristiges Projekt entstanden ist, sondern als langfristig gewachsener Forschungsknoten mit hoher Praxisrelevanz. ([ipa.fraunhofer.de](https://www.ipa.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2015-08-07_forschung-auf-3000-quadratmetern.html?utm_source=openai))
Heute arbeitet die Projektgruppe eng mit der Universität Bayreuth zusammen und nutzt die Nähe zum Lehrstuhl für Umweltgerechte Produktionstechnik als zentralen Kooperationsrahmen. Die Website nennt außerdem rund 50 Ingenieurinnen und Wissenschaftler, die interdisziplinär an produktions- und logistikbezogenen Fragestellungen arbeiten. Auf Basis der aktuellen Themenfelder entstehen Lösungen für additive Verfahren, Digitalisierung, Produktionsmanagement und nachhaltige Wertschöpfung. Auch die gemeinsame Marke Produktion.Besser.Machen wurde in einer Presseinformation hervorgehoben. Für Suchanfragen nach fraunhofer projektgruppe und fraunhofer gesellschaft ipa ist dieser Kontext entscheidend, weil die Bayreuther Einrichtung klar in die Fraunhofer-Struktur eingebettet und zugleich eng an die Universitätslandschaft vor Ort gekoppelt ist. ([prozessinnovation.fraunhofer.de](https://www.prozessinnovation.fraunhofer.de/de/ueber-uns.html?utm_source=openai))
Veranstaltungen, Workshops und Kontakt
Die Fraunhofer IPA Prozessinnovation ist auch ein Ort des Wissenstransfers. Auf der Website gibt es einen eigenen Bereich für Veranstaltungen, und aktuelle Formate reichen von 3D-Workshops über Additive Fertigung im Praxiseinsatz bis zu KI-noW-Seminaren. Das passt gut zum Profil des Standorts, weil hier Forschung, Demonstration und Weiterbildung zusammenkommen. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das: Wer nach programm, workshops oder praxisnahen Technologien sucht, findet hier keine klassische Kulturlocation, sondern einen Transferstandort mit industrieller Ausrichtung. Die Themen sind dabei klar aus den Suchintentionen ableitbar: additive fertigung, high speed sintering, prozessoptimierung und digitale transformation werden in praxisnahen Formaten vermittelt. ([prozessinnovation.fraunhofer.de](https://www.prozessinnovation.fraunhofer.de/de/veranstaltungen/3d-workshop.html?utm_source=openai))
Auch die Kontaktstruktur ist transparent. Genannt werden unter anderem Jan Felix Kemnitzer für Additive Fertigung, Jan Koller für Effiziente Wertschöpfungssysteme und Frank Döpper als Abteilungsleiter. Das unterstreicht, dass die Projektgruppe thematisch klar organisiert ist und Anfragen gezielt an die jeweiligen Schwerpunkte gelenkt werden können. Wer über die Website oder per Termin mit dem Standort in Bayreuth in Kontakt tritt, findet damit direkte Ansprechpartner für die wichtigsten Forschungs- und Transferfelder. Für SEO und Content ist genau diese Kombination aus klaren Themen, realer Anreise, belastbaren Fakten und Workshop-Angeboten wichtig: Sie macht die Fraunhofer IPA Prozessinnovation zu einem glaubwürdigen, fachlich starken und für Suchmaschinen gut verständlichen Standortprofil. ([prozessinnovation.fraunhofer.de](https://www.prozessinnovation.fraunhofer.de/?utm_source=openai))
Quellen:
- Fraunhofer-Projektgruppe Prozessinnovation - Startseite
- Fraunhofer-Projektgruppe Prozessinnovation - Kontakt
- Fraunhofer-Projektgruppe Prozessinnovation - Über uns
- Fraunhofer-Projektgruppe Prozessinnovation - Additive Fertigung
- Fraunhofer-Projektgruppe Prozessinnovation - RemanLab
- Fraunhofer-Projektgruppe Prozessinnovation - KI-noW
- Fraunhofer-Projektgruppe Prozessinnovation - 3D-Workshop
- Fraunhofer-Projektgruppe Prozessinnovation - Additive Fertigung im Praxiseinsatz
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