Ordenskirche - Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Bayreuth-St. Georgen
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Bayreuth

St. Georgen 50, 95448 Bayreuth, Deutschland

Ordenskirche Bayreuth-St. Georgen | Fotos & Öffnungszeiten

Die Ordenskirche in Bayreuth-St. Georgen ist kein gewöhnlicher Kirchenbau, sondern das prägende Wahrzeichen eines historisch außergewöhnlichen Stadtteils. Wer nach Fotos, Geschichte oder praktischen Besuchsinformationen sucht, trifft hier auf eine Kirche, die eng mit der barocken Planstadt St. Georgen verbunden ist. Ab 1701 entstand St. Georgen als Neugründung unter Georg Wilhelm, und die Kirche wurde ab 1705 als Teil dieser einheitlich geplanten Anlage errichtet. Heute steht sie für die Verbindung aus höfischer Repräsentation, protestantischer Liturgie und barocker Kunstfülle. Der heutige Eindruck ist dabei besonders stark, weil die Kirche nicht isoliert, sondern im Zusammenspiel mit dem historischen Straßenmarkt, dem Stadtbild von St. Georgen und den barocken Resten der ehemaligen Residenz- und Ordensstadt wirkt. Für Besucher ist sie damit zugleich ein Fotomotiv, ein Ort der Stille und ein bedeutendes Denkmal der Bayreuther Hofkunst um 1700. ([bayreuth.de](https://www.bayreuth.de/rathaus-buergerservice/stadtverwaltung/zahlen-fakten-2/stadtgeschichte/bayreuther-stadtgeschichte/))

Geschichte der Ordenskirche und die barocke Planstadt St. Georgen

Die Geschichte der Ordenskirche beginnt eng mit der Gründung von St. Georgen. Die Stadt Bayreuth weist in ihrer Stadtgeschichte darauf hin, dass ab 1701 die Neugründung St. Georgen entstand, das Lieblingsprojekt des Erbprinzen und späteren Markgrafen Georg Wilhelm. Damals war St. Georgen keine zufällige Vorstadt, sondern eine bewusst geplante barocke Stadtanlage mit Schlossbauten, dem Gravenreuther Stift und der Kirche als architektonischem Mittelpunkt. Die Ordenskirche gilt heute als das schönste unveränderte Zeugnis der Bayreuther Hofkunst um 1700 und war bis 1811 Teil einer selbstständigen, von Bayreuth unabhängigen Stadt. Genau dieser historische Kontext erklärt, warum der Bau so stark auf Repräsentation ausgelegt ist und bis heute so geschlossen wirkt. ([bayreuth.de](https://www.bayreuth.de/rathaus-buergerservice/stadtverwaltung/zahlen-fakten-2/stadtgeschichte/bayreuther-stadtgeschichte/))

Auf Markgrafenkultur wird die Kirche als Teil der Plan- und Idealstadt beschrieben, deren Grundsteinlegung im selben Jahr wie die Gründung des Ordens de la sincérité stattfand. Der ursprüngliche Name Sophienkirche ehrte mehrere Frauen aus dem Umfeld Georg Wilhelms, und der spätere Name Ordenskirche verweist auf die Wappenschilder der Ordensmitglieder an den Emporen. Die Anlage war auf das ehemalige Ordensschloss ausgerichtet, das heute als Justizvollzugsanstalt an der Bernecker Straße bekannt ist. Auffällig ist auch die Ausrichtung des Altars, der hier nicht wie üblich nach Osten, sondern nach Norden zeigt, weil die Kirche in die städtebauliche Gesamtkonzeption eingebunden wurde. Diese Mischung aus höfischem Anspruch, städtebaulicher Planung und theologischer Symbolik macht die Ordenskirche zu einem Schlüsselbau der Markgrafenzeit in Oberfranken. ([markgrafenkultur.de](https://www.markgrafenkultur.de/portfolio-items/bayreuth-st-georgen-ordenskirche/))

Die Bauphase selbst verlief von 1705 bis 1711 unter der Leitung von Hofarchitekt Gottfried von Gedeler. Der Turm am südlichen Ende kam erst 1716 bis 1718 nach Plänen von Johann David Räntz hinzu. Schon diese Chronologie zeigt, dass hier nicht nur eine Dorfkirche entstand, sondern ein sorgfältig komponierter Zentralbau mit klarer repräsentativer Aufgabe. Die touristische Seite von Bayreuth bezeichnet St. Georgen als historisch gewachsenen Stadtteil mit der Kirche als Wahrzeichen. Wer also die Ordenskirche besucht, erlebt nicht nur einen Sakralbau, sondern die räumliche Erinnerung an eine barocke Gründungsvision, die sich bis heute im Straßenbild, in den Fassaden und im Mittelpunkt des Quartiers ablesen lässt. ([markgrafenkultur.de](https://www.markgrafenkultur.de/portfolio-items/bayreuth-st-georgen-ordenskirche/))

Kanzelaltar, Bilderdecke und der besondere Innenraum

Der Innenraum der Ordenskirche ist das Herzstück des Besuchserlebnisses. Markgrafenkultur beschreibt die Kirche als Zentralbau mit gleichschenkligem Kreuzgrundriss und als saalartigen Einheitsraum nach niederländischen und norddeutschen Vorbildern. Im Inneren entfaltet sich ein barocker Festsaal, der ganz auf Sichtbarkeit, Predigt und liturgische Präsenz angelegt ist. Der Besucher blickt vom Westportal auf den zentral stehenden Marmortaufstein, darüber auf das Deckengemälde zur Taufe Jesu und vorn auf den Kanzelaltar. Dieser Kanzelaltar stammt von Elias und Johann Gabriel Räntz und wurde 1712/13 nach einem Entwurf von Gedeler geschaffen. Die Streit-Orgel kam 1714 hinzu. Damit besitzt die Ordenskirche eine Ausstattungsdichte, die weit über das hinausgeht, was man von einer gewöhnlichen Pfarrkirche erwartet. ([markgrafenkultur.de](https://www.markgrafenkultur.de/portfolio-items/bayreuth-st-georgen-ordenskirche/))

Besonders eindrucksvoll ist die Bilderdecke. Auf den 36 Einzelgemälden in den hochbarocken Stuckfeldern entfaltet sich ein ungewöhnlich reiches biblisches Programm mit Szenen aus Altem und Neuem Testament. Die Gemälde entstanden zwischen 1710 und 1712; die neutestamentlichen Szenen werden Gabriel Schreyer aus Erlangen zugeschrieben, die alttestamentlichen Johann Martin Wild aus Kemnath. Hinzu kommen 12 große Bilder zur Leidensgeschichte Jesu, die von der St.-Anna-Kirche in Augsburg inspiriert wurden. Auch der Marmor-Taufstein ist bemerkenswert: Er wurde 1716 von Markgraf Georg Wilhelm gestiftet, ist sechseckig und trägt einen abnehmbaren Deckel mit einer geschnitzten Darstellung der Taufe Jesu. Zusammen mit dem Deckengemälde entsteht so eine in sich geschlossene Bildtheologie, die den Raum nicht nur schmückt, sondern inhaltlich deutet. ([markgrafenkultur.de](https://www.markgrafenkultur.de/portfolio-items/bayreuth-st-georgen-ordenskirche/))

Die Kirche wird deshalb in Markgrafenkultur als erster repräsentativer Kirchenbau nach der Reformation im Markgraftum Brandenburg-Bayreuth beschrieben und mit rund 900 Plätzen angegeben. Ihre Wirkung entsteht durch die Verbindung aus strenger Form und reicher Ausgestaltung: außen der klar lesbare Kreuzgrundriss und der Turm, innen die barocke Fülle der Bilder, Stuckaturen und liturgischen Elemente. Selbst Details wie das Orgelgehäuse von Elias Räntz oder die historische Fürstenloge zeigen, dass der Raum bewusst als Schauplatz von Glauben, Ordnung und höfischer Kultur entwickelt wurde. Genau diese Spannung macht die Ordenskirche für Fotos, Führungen und stille Besuche gleichermaßen interessant. ([markgrafenkultur.de](https://www.markgrafenkultur.de/portfolio-items/bayreuth-st-georgen-ordenskirche/))

Öffnungszeiten, Gottesdienste und Besichtigung

Für Besucher, die die Ordenskirche nicht nur von außen sehen möchten, sind die aktuellen Öffnungszeiten besonders wichtig. Markgrafenkirchen nennt die Kirche täglich von 09:00 bis 16:00 Uhr geöffnet; von April bis Oktober bleibt sie sogar bis 18:00 Uhr offen. Die Kirchengemeinde weist zusätzlich darauf hin, dass die Ordenskirche tagsüber geöffnet ist und ein Kirchenführer von Karl Müssel ausliegt. Damit ist die Kirche nicht nur ein Denkmal für den schnellen Fotostopp, sondern ein Ort, den man auch in Ruhe erkunden kann. Gerade die Kombination aus regelmäßigem Gemeindeleben und offener Besichtigung macht den besonderen Charakter dieses Hauses aus. ([markgrafenkirchen.de](https://www.markgrafenkirchen.de/markgrafenkirchen/ordenskirche-bayreuth/))

Auch für Gottesdienstbesucher ist die Ordenskirche ein aktiver Gemeinderaum. Die offizielle Seite der Kirchengemeinde veröffentlicht Gottesdienste und Veranstaltungen, während die Dekanatsseite die Ordenskirche als regulären Gottesdienstort der Kirchengemeinde St. Georgen nennt und auf die Winterkirche in der Stiftskirche verweist. Die regelmäßigen Zeiten und Sondertermine können sich ändern, deshalb ist der Blick in den aktuellen Gottesdienstplan sinnvoll. Inhaltlich zeigt sich aber klar: Die Ordenskirche ist kein Museumsraum, sondern ein lebendiger Ort evangelischen Gemeindelebens mit Hauptgottesdiensten, Festterminen und besonderen kirchlichen Anlässen wie der Jubelkonfirmation. ([ordenskirche.de](https://www.ordenskirche.de/))

Für die Planung eines Besuchs ist außerdem hilfreich, dass die Kirche in den Tourismus- und Markgrafenkirchen-Seiten als Teil eines größeren Erlebnisraums präsentiert wird. Wer also nach dem Keyword Ordenskirche Fotos sucht, findet nicht nur Außenansichten, sondern auch Einblicke in den Innenraum, Bilder der Ausstattung und inhaltliche Erklärungen, die das Gesehene verständlicher machen. Genau dadurch eignet sich die Ordenskirche sowohl für Architekturinteressierte als auch für spirituell orientierte Besucher und für Menschen, die im Rahmen eines Spaziergangs durch St. Georgen unterwegs sind. Die Kirche ist tagsüber zugänglich und bietet so die seltene Chance, barocke Kunst ohne Zeitdruck zu erleben. ([markgrafenkirchen.de](https://www.markgrafenkirchen.de/markgrafenkirchen/ordenskirche-bayreuth/))

Anfahrt mit Bus, Parken und Besuchswege

Die Ordenskirche ist gut in den Stadtteil St. Georgen eingebunden und lässt sich sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln als auch mit dem Auto erreichen. Bayreuth Tourismus empfiehlt für die Anreise aus der Innenstadt die Buslinie 301 von der ZOH in Richtung Friedrichsthal; als Ausstieg wird unter anderem die Haltestelle Bayreuth Ordenskirche genannt. Damit ist die Kirche auch ohne eigenes Auto gut erreichbar, was für Besucherinnen und Besucher, die in Bayreuth unterwegs sind, besonders praktisch ist. Gleichzeitig fügt sich der Besuch der Ordenskirche nahtlos in einen Rundgang durch den historischen Straßenmarkt von St. Georgen ein. ([bayreuth-tourismus.de](https://www.bayreuth-tourismus.de/sehenswertes/wilhelmine/st-georgen/))

Wer mit dem Auto anreist, findet laut Bayreuth Tourismus diverse kostenfreie Parkplätze rund um die Straßen St. Georgen und Markgrafenallee. Das ist ein wichtiger Vorteil, weil sich der Besuch damit flexibel mit einem Spaziergang durch den Stadtteil verbinden lässt. Ergänzend dazu hat die Stadt Bayreuth im Zusammenhang mit dem barrierefreien Umbau zwei Behindertenparkplätze neben dem barrierefreien Eingang ausgewiesen. Die Ordenskirche verfügt also nicht über ein großes separates Parkhaus, aber über eine für den Stadtteil typische Mischung aus Straßenparkplätzen, fußläufigen Wegen und ergänzenden Stellplätzen unmittelbar an der Kirche. ([bayreuth-tourismus.de](https://www.bayreuth-tourismus.de/sehenswertes/wilhelmine/st-georgen/))

Auch die Umgebung ist für die Wegplanung nützlich: Markgrafenkultur ordnet die Ordenskirche als Ausgangspunkt für Rad-, Wander- und Pilgerwege ein und nennt in der Nähe unter anderem Main-Radweg, Jean-Paul-Weg und Jakobsweg Hof-Bayreuth-Nürnberg. Das ist weniger eine direkte Parkinfo als vielmehr ein Hinweis darauf, dass sich die Kirche hervorragend in Spaziergänge und thematische Touren einbauen lässt. Wer also nach Anfahrt und Parken sucht, sollte die Ordenskirche nicht isoliert denken, sondern als Teil eines historischen Quartiers, das man am besten zu Fuß erlebt, sobald das Fahrzeug abgestellt ist. ([markgrafenkirchen.de](https://www.markgrafenkirchen.de/markgrafenkirchen/ordenskirche-bayreuth/))

Barrierefreier Zugang und praktische Hinweise

Ein besonders wichtiger praktischer Aspekt ist die Barrierefreiheit. Die Stadt Bayreuth berichtet, dass auf Initiative von Pfarrer Otto Guggemos und Harald Lange ein Eingangsbereich der Ordenskirche barrierefrei umgebaut wurde. Dabei wurde das Natursteinpflaster vor dem Hintereingang gegen Betonsteinpflaster ausgetauscht, und neben dem barrierefreien Eingang wurden zwei Behindertenparkplätze ausgewiesen. Für Menschen mit Rollator oder Rollstuhl ist das ein erheblicher Gewinn, weil der Zugang damit deutlich leichter geworden ist. Zudem soll an der Vorderseite der Kirche ein Hinweisschild auf den barrierefreien Eingang aufmerksam machen. Für den Besuch ist das besonders hilfreich, weil die Kirche trotz ihres historischen Charakters nicht nur für Spezialisten, sondern auch für Familien, ältere Menschen und mobilitätseingeschränkte Gäste offenstehen soll. ([bayreuth.de](https://www.bayreuth.de/barrierefreien-zugang-in-ordenskirche-st-georgen-geschaffen/))

Praktisch ist außerdem, dass die Ordenskirche nicht nur als Denkmal gepflegt wird, sondern als Gemeindeort mit klaren Kontaktdaten, Gemeindebrief, Gottesdienstplan und aktuellen Terminen. Die offizielle Website der Kirchengemeinde nennt die Adresse St. Georgen 56 und verweist auf Veranstaltungen und Gemeindeleben. Auf der Dekanatsseite ist die reguläre Gottesdienstzeit als Sonntag um 10:00 Uhr im Hauptgottesdienst angegeben, während Markgrafenkultur die konkrete Öffnung für Besichtigungen vom Gottesdienstbetrieb trennt. Wer einen Besuch plant, kann deshalb sehr gut zwischen stiller Besichtigung am Tag und einem geplanten Gottesdienstbesuch unterscheiden. Das ist hilfreich für Reisende, die die Ordenskirche nicht nur architektonisch, sondern auch geistlich erleben möchten. ([ordenskirche.de](https://www.ordenskirche.de/))

Für Besucher lohnt es sich außerdem, die Kirche mit einem Blick auf die Begleitangebote der Gemeinde zu verbinden. Auf der offiziellen Seite werden Gemeindebrief, Neuigkeiten, Gottesdienste und Veranstaltungen gesammelt; in St. Georgen selbst gehört die Ordenskirche zu einem Ensemble aus historischen Gebäuden, Straßenmarkt und weiteren sakralen Orten wie der Stiftskirche. So entsteht ein Besuch, der über die reine Architekturbeobachtung hinausgeht. Die Ordenskirche ist daher nicht nur ein Ziel für Suchanfragen wie barrierefreier Zugang oder Öffnungszeiten, sondern ein Ort, an dem sich historische Würde, aktuelle Gemeindepraxis und praktische Zugänglichkeit sinnvoll ergänzen. ([ordenskirche.de](https://www.ordenskirche.de/))

St. Georgen rund um die Kirche entdecken

Die Ordenskirche entfaltet ihre volle Wirkung erst im Zusammenhang mit dem Stadtteil St. Georgen. Bayreuth Tourismus beschreibt St. Georgen als historisch gewachsenen Stadtteil, der einst eine eigene barocke Stadt mit der Kirche als Wahrzeichen war. Entlang des historischen Straßenmarktes stehen die Typenhäuser, dazu kommen das Prinzessinnenhaus und die weit verzweigten Kelleranlagen des Sterns von St. Georgen. Wer die Ordenskirche besucht, steht also mitten in einem Ensemble, das die Idee einer barocken Gründungsidee bis heute sichtbar macht. Gerade deshalb eignet sich der Ort hervorragend für einen Rundgang, der Architektur, Geschichte und Alltagsleben miteinander verbindet. ([bayreuth-tourismus.de](https://www.bayreuth-tourismus.de/sehenswertes/wilhelmine/st-georgen/))

Für Kulturinteressierte ist die Umgebung ebenfalls reizvoll. Markgrafenkultur nennt in der Nähe unter anderem das Festspielhaus, das Markgräfliche Opernhaus, das Richard-Wagner-Museum, den Ökologisch-Botanischen Garten, Schloss Fantaisie und weitere Ziele in und um Bayreuth. Dadurch lässt sich der Besuch der Ordenskirche gut in einen größeren Tagesplan einbauen. Wer also nach Fotos sucht, nach einer schönen Besichtigung oder nach einem ruhigen Ort zwischen den bekannteren Bayreuther Sehenswürdigkeiten, findet in St. Georgen eine besonders dichte Mischung aus Geschichte und Atmosphäre. Die Kirche ist dabei nicht nur ein einzelnes Denkmal, sondern der zentrale Fixpunkt eines ganzen historischen Stadtraums. ([markgrafenkirchen.de](https://www.markgrafenkirchen.de/markgrafenkirchen/ordenskirche-bayreuth/))

Die besondere Qualität liegt in der Kombination aus Offenheit und Geschlossenheit: offen, weil die Kirche tagsüber zugänglich ist, die Gemeinde aktuelle Informationen bereitstellt und die Anreise mit Bus oder Auto relativ einfach ist; geschlossen, weil die Architektur, die barocke Ordnung des Stadtteils und die liturgische Raumidee ein klar erkennbares Ganzes bilden. Genau diese Mischung macht die Ordenskirche Bayreuth-St. Georgen so attraktiv für Besucher, die nicht nur kurz vorbeischauen, sondern die Atmosphäre des Ortes wirklich aufnehmen möchten. Wer die Ordenskirche erlebt hat, versteht zugleich besser, warum St. Georgen für Bayreuth nicht bloß ein Stadtteil, sondern ein Stück lebendige barocke Stadtgeschichte ist. ([bayreuth.de](https://www.bayreuth.de/rathaus-buergerservice/stadtverwaltung/zahlen-fakten-2/stadtgeschichte/bayreuther-stadtgeschichte/))

Quellen:

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Ordenskirche Bayreuth-St. Georgen | Fotos & Öffnungszeiten

Die Ordenskirche in Bayreuth-St. Georgen ist kein gewöhnlicher Kirchenbau, sondern das prägende Wahrzeichen eines historisch außergewöhnlichen Stadtteils. Wer nach Fotos, Geschichte oder praktischen Besuchsinformationen sucht, trifft hier auf eine Kirche, die eng mit der barocken Planstadt St. Georgen verbunden ist. Ab 1701 entstand St. Georgen als Neugründung unter Georg Wilhelm, und die Kirche wurde ab 1705 als Teil dieser einheitlich geplanten Anlage errichtet. Heute steht sie für die Verbindung aus höfischer Repräsentation, protestantischer Liturgie und barocker Kunstfülle. Der heutige Eindruck ist dabei besonders stark, weil die Kirche nicht isoliert, sondern im Zusammenspiel mit dem historischen Straßenmarkt, dem Stadtbild von St. Georgen und den barocken Resten der ehemaligen Residenz- und Ordensstadt wirkt. Für Besucher ist sie damit zugleich ein Fotomotiv, ein Ort der Stille und ein bedeutendes Denkmal der Bayreuther Hofkunst um 1700. ([bayreuth.de](https://www.bayreuth.de/rathaus-buergerservice/stadtverwaltung/zahlen-fakten-2/stadtgeschichte/bayreuther-stadtgeschichte/))

Geschichte der Ordenskirche und die barocke Planstadt St. Georgen

Die Geschichte der Ordenskirche beginnt eng mit der Gründung von St. Georgen. Die Stadt Bayreuth weist in ihrer Stadtgeschichte darauf hin, dass ab 1701 die Neugründung St. Georgen entstand, das Lieblingsprojekt des Erbprinzen und späteren Markgrafen Georg Wilhelm. Damals war St. Georgen keine zufällige Vorstadt, sondern eine bewusst geplante barocke Stadtanlage mit Schlossbauten, dem Gravenreuther Stift und der Kirche als architektonischem Mittelpunkt. Die Ordenskirche gilt heute als das schönste unveränderte Zeugnis der Bayreuther Hofkunst um 1700 und war bis 1811 Teil einer selbstständigen, von Bayreuth unabhängigen Stadt. Genau dieser historische Kontext erklärt, warum der Bau so stark auf Repräsentation ausgelegt ist und bis heute so geschlossen wirkt. ([bayreuth.de](https://www.bayreuth.de/rathaus-buergerservice/stadtverwaltung/zahlen-fakten-2/stadtgeschichte/bayreuther-stadtgeschichte/))

Auf Markgrafenkultur wird die Kirche als Teil der Plan- und Idealstadt beschrieben, deren Grundsteinlegung im selben Jahr wie die Gründung des Ordens de la sincérité stattfand. Der ursprüngliche Name Sophienkirche ehrte mehrere Frauen aus dem Umfeld Georg Wilhelms, und der spätere Name Ordenskirche verweist auf die Wappenschilder der Ordensmitglieder an den Emporen. Die Anlage war auf das ehemalige Ordensschloss ausgerichtet, das heute als Justizvollzugsanstalt an der Bernecker Straße bekannt ist. Auffällig ist auch die Ausrichtung des Altars, der hier nicht wie üblich nach Osten, sondern nach Norden zeigt, weil die Kirche in die städtebauliche Gesamtkonzeption eingebunden wurde. Diese Mischung aus höfischem Anspruch, städtebaulicher Planung und theologischer Symbolik macht die Ordenskirche zu einem Schlüsselbau der Markgrafenzeit in Oberfranken. ([markgrafenkultur.de](https://www.markgrafenkultur.de/portfolio-items/bayreuth-st-georgen-ordenskirche/))

Die Bauphase selbst verlief von 1705 bis 1711 unter der Leitung von Hofarchitekt Gottfried von Gedeler. Der Turm am südlichen Ende kam erst 1716 bis 1718 nach Plänen von Johann David Räntz hinzu. Schon diese Chronologie zeigt, dass hier nicht nur eine Dorfkirche entstand, sondern ein sorgfältig komponierter Zentralbau mit klarer repräsentativer Aufgabe. Die touristische Seite von Bayreuth bezeichnet St. Georgen als historisch gewachsenen Stadtteil mit der Kirche als Wahrzeichen. Wer also die Ordenskirche besucht, erlebt nicht nur einen Sakralbau, sondern die räumliche Erinnerung an eine barocke Gründungsvision, die sich bis heute im Straßenbild, in den Fassaden und im Mittelpunkt des Quartiers ablesen lässt. ([markgrafenkultur.de](https://www.markgrafenkultur.de/portfolio-items/bayreuth-st-georgen-ordenskirche/))

Kanzelaltar, Bilderdecke und der besondere Innenraum

Der Innenraum der Ordenskirche ist das Herzstück des Besuchserlebnisses. Markgrafenkultur beschreibt die Kirche als Zentralbau mit gleichschenkligem Kreuzgrundriss und als saalartigen Einheitsraum nach niederländischen und norddeutschen Vorbildern. Im Inneren entfaltet sich ein barocker Festsaal, der ganz auf Sichtbarkeit, Predigt und liturgische Präsenz angelegt ist. Der Besucher blickt vom Westportal auf den zentral stehenden Marmortaufstein, darüber auf das Deckengemälde zur Taufe Jesu und vorn auf den Kanzelaltar. Dieser Kanzelaltar stammt von Elias und Johann Gabriel Räntz und wurde 1712/13 nach einem Entwurf von Gedeler geschaffen. Die Streit-Orgel kam 1714 hinzu. Damit besitzt die Ordenskirche eine Ausstattungsdichte, die weit über das hinausgeht, was man von einer gewöhnlichen Pfarrkirche erwartet. ([markgrafenkultur.de](https://www.markgrafenkultur.de/portfolio-items/bayreuth-st-georgen-ordenskirche/))

Besonders eindrucksvoll ist die Bilderdecke. Auf den 36 Einzelgemälden in den hochbarocken Stuckfeldern entfaltet sich ein ungewöhnlich reiches biblisches Programm mit Szenen aus Altem und Neuem Testament. Die Gemälde entstanden zwischen 1710 und 1712; die neutestamentlichen Szenen werden Gabriel Schreyer aus Erlangen zugeschrieben, die alttestamentlichen Johann Martin Wild aus Kemnath. Hinzu kommen 12 große Bilder zur Leidensgeschichte Jesu, die von der St.-Anna-Kirche in Augsburg inspiriert wurden. Auch der Marmor-Taufstein ist bemerkenswert: Er wurde 1716 von Markgraf Georg Wilhelm gestiftet, ist sechseckig und trägt einen abnehmbaren Deckel mit einer geschnitzten Darstellung der Taufe Jesu. Zusammen mit dem Deckengemälde entsteht so eine in sich geschlossene Bildtheologie, die den Raum nicht nur schmückt, sondern inhaltlich deutet. ([markgrafenkultur.de](https://www.markgrafenkultur.de/portfolio-items/bayreuth-st-georgen-ordenskirche/))

Die Kirche wird deshalb in Markgrafenkultur als erster repräsentativer Kirchenbau nach der Reformation im Markgraftum Brandenburg-Bayreuth beschrieben und mit rund 900 Plätzen angegeben. Ihre Wirkung entsteht durch die Verbindung aus strenger Form und reicher Ausgestaltung: außen der klar lesbare Kreuzgrundriss und der Turm, innen die barocke Fülle der Bilder, Stuckaturen und liturgischen Elemente. Selbst Details wie das Orgelgehäuse von Elias Räntz oder die historische Fürstenloge zeigen, dass der Raum bewusst als Schauplatz von Glauben, Ordnung und höfischer Kultur entwickelt wurde. Genau diese Spannung macht die Ordenskirche für Fotos, Führungen und stille Besuche gleichermaßen interessant. ([markgrafenkultur.de](https://www.markgrafenkultur.de/portfolio-items/bayreuth-st-georgen-ordenskirche/))

Öffnungszeiten, Gottesdienste und Besichtigung

Für Besucher, die die Ordenskirche nicht nur von außen sehen möchten, sind die aktuellen Öffnungszeiten besonders wichtig. Markgrafenkirchen nennt die Kirche täglich von 09:00 bis 16:00 Uhr geöffnet; von April bis Oktober bleibt sie sogar bis 18:00 Uhr offen. Die Kirchengemeinde weist zusätzlich darauf hin, dass die Ordenskirche tagsüber geöffnet ist und ein Kirchenführer von Karl Müssel ausliegt. Damit ist die Kirche nicht nur ein Denkmal für den schnellen Fotostopp, sondern ein Ort, den man auch in Ruhe erkunden kann. Gerade die Kombination aus regelmäßigem Gemeindeleben und offener Besichtigung macht den besonderen Charakter dieses Hauses aus. ([markgrafenkirchen.de](https://www.markgrafenkirchen.de/markgrafenkirchen/ordenskirche-bayreuth/))

Auch für Gottesdienstbesucher ist die Ordenskirche ein aktiver Gemeinderaum. Die offizielle Seite der Kirchengemeinde veröffentlicht Gottesdienste und Veranstaltungen, während die Dekanatsseite die Ordenskirche als regulären Gottesdienstort der Kirchengemeinde St. Georgen nennt und auf die Winterkirche in der Stiftskirche verweist. Die regelmäßigen Zeiten und Sondertermine können sich ändern, deshalb ist der Blick in den aktuellen Gottesdienstplan sinnvoll. Inhaltlich zeigt sich aber klar: Die Ordenskirche ist kein Museumsraum, sondern ein lebendiger Ort evangelischen Gemeindelebens mit Hauptgottesdiensten, Festterminen und besonderen kirchlichen Anlässen wie der Jubelkonfirmation. ([ordenskirche.de](https://www.ordenskirche.de/))

Für die Planung eines Besuchs ist außerdem hilfreich, dass die Kirche in den Tourismus- und Markgrafenkirchen-Seiten als Teil eines größeren Erlebnisraums präsentiert wird. Wer also nach dem Keyword Ordenskirche Fotos sucht, findet nicht nur Außenansichten, sondern auch Einblicke in den Innenraum, Bilder der Ausstattung und inhaltliche Erklärungen, die das Gesehene verständlicher machen. Genau dadurch eignet sich die Ordenskirche sowohl für Architekturinteressierte als auch für spirituell orientierte Besucher und für Menschen, die im Rahmen eines Spaziergangs durch St. Georgen unterwegs sind. Die Kirche ist tagsüber zugänglich und bietet so die seltene Chance, barocke Kunst ohne Zeitdruck zu erleben. ([markgrafenkirchen.de](https://www.markgrafenkirchen.de/markgrafenkirchen/ordenskirche-bayreuth/))

Anfahrt mit Bus, Parken und Besuchswege

Die Ordenskirche ist gut in den Stadtteil St. Georgen eingebunden und lässt sich sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln als auch mit dem Auto erreichen. Bayreuth Tourismus empfiehlt für die Anreise aus der Innenstadt die Buslinie 301 von der ZOH in Richtung Friedrichsthal; als Ausstieg wird unter anderem die Haltestelle Bayreuth Ordenskirche genannt. Damit ist die Kirche auch ohne eigenes Auto gut erreichbar, was für Besucherinnen und Besucher, die in Bayreuth unterwegs sind, besonders praktisch ist. Gleichzeitig fügt sich der Besuch der Ordenskirche nahtlos in einen Rundgang durch den historischen Straßenmarkt von St. Georgen ein. ([bayreuth-tourismus.de](https://www.bayreuth-tourismus.de/sehenswertes/wilhelmine/st-georgen/))

Wer mit dem Auto anreist, findet laut Bayreuth Tourismus diverse kostenfreie Parkplätze rund um die Straßen St. Georgen und Markgrafenallee. Das ist ein wichtiger Vorteil, weil sich der Besuch damit flexibel mit einem Spaziergang durch den Stadtteil verbinden lässt. Ergänzend dazu hat die Stadt Bayreuth im Zusammenhang mit dem barrierefreien Umbau zwei Behindertenparkplätze neben dem barrierefreien Eingang ausgewiesen. Die Ordenskirche verfügt also nicht über ein großes separates Parkhaus, aber über eine für den Stadtteil typische Mischung aus Straßenparkplätzen, fußläufigen Wegen und ergänzenden Stellplätzen unmittelbar an der Kirche. ([bayreuth-tourismus.de](https://www.bayreuth-tourismus.de/sehenswertes/wilhelmine/st-georgen/))

Auch die Umgebung ist für die Wegplanung nützlich: Markgrafenkultur ordnet die Ordenskirche als Ausgangspunkt für Rad-, Wander- und Pilgerwege ein und nennt in der Nähe unter anderem Main-Radweg, Jean-Paul-Weg und Jakobsweg Hof-Bayreuth-Nürnberg. Das ist weniger eine direkte Parkinfo als vielmehr ein Hinweis darauf, dass sich die Kirche hervorragend in Spaziergänge und thematische Touren einbauen lässt. Wer also nach Anfahrt und Parken sucht, sollte die Ordenskirche nicht isoliert denken, sondern als Teil eines historischen Quartiers, das man am besten zu Fuß erlebt, sobald das Fahrzeug abgestellt ist. ([markgrafenkirchen.de](https://www.markgrafenkirchen.de/markgrafenkirchen/ordenskirche-bayreuth/))

Barrierefreier Zugang und praktische Hinweise

Ein besonders wichtiger praktischer Aspekt ist die Barrierefreiheit. Die Stadt Bayreuth berichtet, dass auf Initiative von Pfarrer Otto Guggemos und Harald Lange ein Eingangsbereich der Ordenskirche barrierefrei umgebaut wurde. Dabei wurde das Natursteinpflaster vor dem Hintereingang gegen Betonsteinpflaster ausgetauscht, und neben dem barrierefreien Eingang wurden zwei Behindertenparkplätze ausgewiesen. Für Menschen mit Rollator oder Rollstuhl ist das ein erheblicher Gewinn, weil der Zugang damit deutlich leichter geworden ist. Zudem soll an der Vorderseite der Kirche ein Hinweisschild auf den barrierefreien Eingang aufmerksam machen. Für den Besuch ist das besonders hilfreich, weil die Kirche trotz ihres historischen Charakters nicht nur für Spezialisten, sondern auch für Familien, ältere Menschen und mobilitätseingeschränkte Gäste offenstehen soll. ([bayreuth.de](https://www.bayreuth.de/barrierefreien-zugang-in-ordenskirche-st-georgen-geschaffen/))

Praktisch ist außerdem, dass die Ordenskirche nicht nur als Denkmal gepflegt wird, sondern als Gemeindeort mit klaren Kontaktdaten, Gemeindebrief, Gottesdienstplan und aktuellen Terminen. Die offizielle Website der Kirchengemeinde nennt die Adresse St. Georgen 56 und verweist auf Veranstaltungen und Gemeindeleben. Auf der Dekanatsseite ist die reguläre Gottesdienstzeit als Sonntag um 10:00 Uhr im Hauptgottesdienst angegeben, während Markgrafenkultur die konkrete Öffnung für Besichtigungen vom Gottesdienstbetrieb trennt. Wer einen Besuch plant, kann deshalb sehr gut zwischen stiller Besichtigung am Tag und einem geplanten Gottesdienstbesuch unterscheiden. Das ist hilfreich für Reisende, die die Ordenskirche nicht nur architektonisch, sondern auch geistlich erleben möchten. ([ordenskirche.de](https://www.ordenskirche.de/))

Für Besucher lohnt es sich außerdem, die Kirche mit einem Blick auf die Begleitangebote der Gemeinde zu verbinden. Auf der offiziellen Seite werden Gemeindebrief, Neuigkeiten, Gottesdienste und Veranstaltungen gesammelt; in St. Georgen selbst gehört die Ordenskirche zu einem Ensemble aus historischen Gebäuden, Straßenmarkt und weiteren sakralen Orten wie der Stiftskirche. So entsteht ein Besuch, der über die reine Architekturbeobachtung hinausgeht. Die Ordenskirche ist daher nicht nur ein Ziel für Suchanfragen wie barrierefreier Zugang oder Öffnungszeiten, sondern ein Ort, an dem sich historische Würde, aktuelle Gemeindepraxis und praktische Zugänglichkeit sinnvoll ergänzen. ([ordenskirche.de](https://www.ordenskirche.de/))

St. Georgen rund um die Kirche entdecken

Die Ordenskirche entfaltet ihre volle Wirkung erst im Zusammenhang mit dem Stadtteil St. Georgen. Bayreuth Tourismus beschreibt St. Georgen als historisch gewachsenen Stadtteil, der einst eine eigene barocke Stadt mit der Kirche als Wahrzeichen war. Entlang des historischen Straßenmarktes stehen die Typenhäuser, dazu kommen das Prinzessinnenhaus und die weit verzweigten Kelleranlagen des Sterns von St. Georgen. Wer die Ordenskirche besucht, steht also mitten in einem Ensemble, das die Idee einer barocken Gründungsidee bis heute sichtbar macht. Gerade deshalb eignet sich der Ort hervorragend für einen Rundgang, der Architektur, Geschichte und Alltagsleben miteinander verbindet. ([bayreuth-tourismus.de](https://www.bayreuth-tourismus.de/sehenswertes/wilhelmine/st-georgen/))

Für Kulturinteressierte ist die Umgebung ebenfalls reizvoll. Markgrafenkultur nennt in der Nähe unter anderem das Festspielhaus, das Markgräfliche Opernhaus, das Richard-Wagner-Museum, den Ökologisch-Botanischen Garten, Schloss Fantaisie und weitere Ziele in und um Bayreuth. Dadurch lässt sich der Besuch der Ordenskirche gut in einen größeren Tagesplan einbauen. Wer also nach Fotos sucht, nach einer schönen Besichtigung oder nach einem ruhigen Ort zwischen den bekannteren Bayreuther Sehenswürdigkeiten, findet in St. Georgen eine besonders dichte Mischung aus Geschichte und Atmosphäre. Die Kirche ist dabei nicht nur ein einzelnes Denkmal, sondern der zentrale Fixpunkt eines ganzen historischen Stadtraums. ([markgrafenkirchen.de](https://www.markgrafenkirchen.de/markgrafenkirchen/ordenskirche-bayreuth/))

Die besondere Qualität liegt in der Kombination aus Offenheit und Geschlossenheit: offen, weil die Kirche tagsüber zugänglich ist, die Gemeinde aktuelle Informationen bereitstellt und die Anreise mit Bus oder Auto relativ einfach ist; geschlossen, weil die Architektur, die barocke Ordnung des Stadtteils und die liturgische Raumidee ein klar erkennbares Ganzes bilden. Genau diese Mischung macht die Ordenskirche Bayreuth-St. Georgen so attraktiv für Besucher, die nicht nur kurz vorbeischauen, sondern die Atmosphäre des Ortes wirklich aufnehmen möchten. Wer die Ordenskirche erlebt hat, versteht zugleich besser, warum St. Georgen für Bayreuth nicht bloß ein Stadtteil, sondern ein Stück lebendige barocke Stadtgeschichte ist. ([bayreuth.de](https://www.bayreuth.de/rathaus-buergerservice/stadtverwaltung/zahlen-fakten-2/stadtgeschichte/bayreuther-stadtgeschichte/))

Quellen:

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