Wissenschaft gegen Faschismus in Bayreuth: Drei Impulse für eine offene Debatte


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Wissenschaft gegen Faschismus: Bayreuth diskutiert Verantwortung und Demokratie
Am Dienstag, 20. Oktober 2026, lädt die Veranstaltungsreihe Wissenschaft gegen Faschismus zu einem öffentlichen Vortragsabend an der Universität Bayreuth ein. Im Kongressraum des Forschungszentrums Afrika treffen wissenschaftliche Perspektiven, gesellschaftliche Verantwortung und demokratischer Austausch aufeinander.
Drei Impulse für einen klaren Blick
Ab 18:15 Uhr stehen drei Impulsvorträge im Mittelpunkt. Prof. Kristin Skottki beleuchtet, warum White Supremacy und sogenannter Ethnopluralismus für die Gesellschaft gefährlich sind. Dr. Samira Marty spricht über die Faschisierung der Solidarität. Prof. Joël Glasman geht der Frage nach, ob Wissenschaft neutral sein muss.
Vortrag, Fragen und offene Diskussion
Der Abend verbindet fachliche Einordnung mit Raum für Fragen, Diskussion und persönlichen Austausch. Die Veranstaltung richtet sich ausdrücklich auch an die interessierte Öffentlichkeit und bietet damit eine niedrigschwellige Gelegenheit, wissenschaftliche Analysen mit aktuellen gesellschaftlichen Debatten zu verbinden.
Gemeinsam ins Gespräch kommen
Nach den Impulsen öffnet sich der Abend für die Publikumsstimmung im direkten Austausch. Snacks und Getränke begleiten die Gespräche im Anschluss. Das Veranstaltungserlebnis lebt von unterschiedlichen Perspektiven, respektvoller Diskussion und der Bereitschaft, demokratische Verantwortung gemeinsam weiterzudenken.
Wissenschaft als gesellschaftliche Aufgabe
Die Reihe Wissenschaft gegen Faschismus macht sichtbar, wie wichtig Hochschulen als Orte der Information, Forschung und Debatte sind. Für die Zielgruppenansprache setzt der Vortragsabend auf fundierte Beiträge, verständliche Diskussion und persönliche Begegnung. Die Organisation durch die Fachschaft KuWi und die Beteiligung von Studis gegen Rechts Bayreuth verbinden akademische Expertise mit zivilgesellschaftlichem Engagement.
Fazit
Besucherinnen und Besucher erwartet ein informativer und diskussionsreicher Abend mit drei unterschiedlichen wissenschaftlichen Zugängen, offenen Fragen und Raum für Austausch. Wer Bayreuths demokratische Gesprächskultur aktiv erleben und aktuelle Entwicklungen fachlich einordnen möchte, findet hier einen wichtigen Anlass zum Mitdenken und Mitreden.
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